Urban Panic

Auf seinem eigenen Spieler-Plan baut man eine Stadt, Architekten-Aktionen erlauben Aufnehmen eines Kärtchens vom Haupt-Plan, wobei man Kärtchen austauschen, legen oder vertauschen kann. Gelegte Kärtchen verbessern die Stadt und jedes Kärtchen sollte mit dem Stadtzentrum verbunden sein; man muss Arbeitslosigkeit vermeiden und Bedürfnisse der Bürger berücksichtigen. Verfügbare Aktionen laufen über die Charaktere Architekt, Planer, Ingenieur und Bürgermeister. Im Fortgeschrittenenspiel kommen Zielkarten und die Aktion Spion dazu.  

Erscheinungsjahr

2014
Spieler

2 - 4 Spieler
Alter

10 - 99 Jahren
Dauer

bis 60 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage ST Games Spółka z o.o.
Autoren Krzysztof Matusik
Illustratoren Sylwia Smerdel
Erscheinungsjahr 2014
Inventarnummer 25322
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Englisch
GTIN / EAN 5 902020 44575 3
Verpackungsmaße
(Länge):
30cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Legen, Entwicklung/Aufbau, Bauen, stapeln

Spielbeschreibung

  Als Stadtplaner baut man seine eigene Stadt und muss sich um entsprechende Arbeitsplätze, Umwelt, die Finanzen der Stadt und die Zufriedenheit der Bewohner kümmern. In seinem Zug hat man bis zu drei Aktionen in beliebiger Reihenfolge: Man muss eine Architekten-Aktion machen und kann zwei weitere Aktionen aus den vier Optionen wählen. Architekt: Man nimmt ein offenes Stadtkärtchen vom Hauptplan und legt es in seinen Vorrat. Dort kann man nur drei Kärtchen haben. Planer: Man legt ein Kärtchen aus der Reserve auf den eigenen Plan auf ein freies Feld, um gewertet zu werden, muss es mit dem Stadtzentrum verbunden werden. Auswirkungen eines gelegten Plättchen auf diverse Punkteleisten werden sofort markiert. Ingenieur: Man vertauscht zwei Kärtchen auf dem eigenen Plan oder tauscht ein Kärtchens vom eigenen Plan gegen eines aus der eigenen Reserve. Bürgermeister: Man entfernt alle Kärtchen vom Hauptplan und legt vier neue vom Stapel nach. Hat jemand seinen Plan belegt und alle anderen haben noch einen Zug gemacht oder gibt es keine Kärtchen mehr am Hauptplan, gewinnt man mit den meisten Punkten nach Abzug freier Felder und Strafpunkten für mehr Einwohner als verfügbare Jobs.  Im Forgeschrittenenspiel kommen Zielkarten und als fünfte Aktion der Spion dazu, er stiehlt Kärtchen von anderen Spielern, kostet aber zwei der drei Aktionen in einem Zug. Im Partymodus sucht man mit einer Hand schnell passende Plättchen im Haufen und legt sie in der Laufzeit der Sanduhr auf dem eigenen Plan aus. Ein solides Spiel, einfach und eher abstrakt, mit relativ wenig Interaktion, Städtebau für Einsteiger oder Gelegenheitsspieler, sozusagen.