Shogun
In seinem 1976 entstandenen Spiel Shogun
nutzt der japanische Spieleautor Teruo
Matsomuto das Magnetprinzip. Die Zugweite der Steine
wird von den magnetischen Kräften bestimmt. Die Spielsteine haben ein Fenster,
in dem die mögliche Zugweite angezeigt wird, jeder Spieler verfügt über einen
Satz von 7 Steinen, dazu hat er noch einen Shogun-Stein
mit einer Zugweite von 1 oder 2 Feldern. Die spielregulierenden
Magnete befinden sich an der Unterseite des
schachbrettartigen, 8x8 Felder großen Spielbretts und auch unter den Zahlenscheiben
der Spielfiguren. Mit jeder Bewegung der Steine ändert sich die Zugweite. Jeder
Spieler muss versuchen, entweder den gegnerischen Shogun
oder aber 6 gegnerische Steine zu schlagen.
Ludografische Angaben
| Verlage | Otto Maier Verlag Ravensburg |
| Erscheinungsjahr | 1979 |
| Inventarnummer | 2179 |
| Verpackungsmaße (Länge): |
40cm |
| Verpackungstyp | Schachtel |
| Kategorien | Setz-/Position, 2-Personen, Abstraktes Spiel |