Roter November

Überarbeitete Ausgabe

Das gnomische U-Boot Roter November ist in Seenot geraten – da hilft nur zusammenarbeiten, um bis zur Rettung zu überleben, aber die Gnome sind oft betrunken und manchmal hilflos. Am Zug ist, wer mit dem Zeitmarker am weitesten zurück liegt. Zuerst bewegt man optional den Gnom, was Zeit kostet. Dann kann der Gnom handeln: Reparieren, Gegenstände sammeln und weitere Aktionen. Wer in einem brennenden Raum steht, kann nur die Aktion löschen ausführen; wer mit hohem Wasserstand geschlagen ist, kann nichts tun, und stirbt zur Beginn der Aktualisierungsphase. Mit einer Bestandsaufnahme und der Aktualisierungsphase endet jeder Zug, dabei wird der Zeitstein dem Verbrauch entsprechend vorwärtsgezogen und alle Ereignis- und Objektfelder werden abgewickelt, das kann übel enden!  Hat der Gnom Grogkarten benutzt, muss er eine Ohnmachtsprobe ablegen. Alle gewinnen gemeinsam, wenn die Zeitsteine der überlebenden Gnome das Gerettet-Feld erreichen, alle noch drohenden Katastrophen überstanden sind und das U-Boot noch existiert.  

Erscheinungsjahr

2011
Spieler

1 - 8 Spieler
Alter

13 - 99 Jahren
Dauer

bis 120 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Heidelberger Spieleverlag
Autoren Bruno Faidutti
Jef Gontier
Illustratoren Brian Schomburg
Christophe Madura
WiL Springer
Redaktion Heiko Eller
Christoph Lipsky
Matt Anderson
Carsten-Dirk Jost
Erscheinungsjahr 2011
Inventarnummer 23478
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Deutsch
GTIN / EAN 4 015566 01154 0
Verpackungsmaße
(Länge):
25cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Entwicklung/Aufbau, Kooperativ, Solitär

Spielbeschreibung

  Das gnomische U-Boot Roter November ist in Seenot geraten, Systeme versagen, Feuer bricht aus und Wasser ein – da hilft nur zusammenarbeiten, um bis zur Rettung zu überleben, aber die Gnome sind oft betrunken und manchmal hilflos. Jeder Spieler führt einen Gnom und markiert die verbrauchte Zeit. Am Zug ist, wer mit dem Zeitmarker am weitesten zurück liegt. Zuerst bewegt man optional den Gnom, was Zeit kostet; die Bewegung besteht aus Luke öffnen, Wasser abfließen lassen und bewegen. Dann kann der Gnom handeln: Reparieren, Gegenstände sammeln und weitere Aktionen. Wer in einem brennenden Raum steht, kann nur die Aktion löschen ausführen; wer mit hohem Wasserstand geschlagen ist, kann nichts tun, und stirbt zur Beginn der Aktualisierungsphase. Mit einer Bestandsaufnahme und der Aktualisierungsphase endet jeder Zug, dabei wird der Zeitstein dem Verbrauch entsprechend vorwärtsgezogen und alle Ereignis- und Objektfelder werden abgewickelt, das kann übel enden!  Hat der Gnom Grogkarten benutzt, muss er eine Ohnmachtsprobe ablegen. Alle gewinnen gemeinsam, wenn die Zeitsteine der überlebenden Gnome das Gerettet-Feld erreichen, alle noch drohenden Katastrophen überstanden sind und das U-Boot noch existiert. Die Grundregeln sind einfach – Bewegen, was tun und schauen, ob man selbst oder das U-Boot noch existieren – der Teufel liegt in den Details, mit eher schrägem Touch, witzig, vergnüglich und hoffentlich hat man Kaffee bei der Hand, um den Rausch etwas zu mildern. Und ein paar Naturgesetze gelten auch in Gnom-U-Booten: Ein Raum mit Wasser kann nicht brennen, was nicht immer wirklich hilfreich ist!