Robotics

Jeder Schrott wird zum Bot

Die Spieler können sich endlich als Konstrukteur kurioser Roboter und geschickter Verkäufer ihrer Konstruktionen beweisen – und das in zwei Aktionen pro Runde. Man bekommt Aufträge für die Werkstätte zur Art und Zusammensetzung der Roboter und gewinnt, wenn man als Erster drei Aufträge erfüllt oder 10.000 Credits verdient hat. Aktionen sind Bauteil vom regulären Markt oder Schwarzmarkt kaufen oder vom Schrottplatz mitnehmen, Handeln, Roboter ausschlachten und umbauen oder passen. Auf dem Schrottplatz kann man auch Saboteure oder Betriebskontrolleure treffen, nach den Aktionen muss man erworbene Teile einbauen oder einlagern oder verschrotten.  

Erscheinungsjahr

2007
Spieler

3 - 5 Spieler
Alter

12 - 99 Jahren
Dauer

bis 60 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Pegasus Spiele GmbH
Autoren Mario Coopmann
Illustratoren Michael Menzel
Erscheinungsjahr 2007
Inventarnummer 17956
GTIN / EAN 9 783937 79423 3
Verpackungsmaße
(Länge):
37cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Wirtschaft, Setz-/Position, Entwicklung/Aufbau, Experten, komplex

Spielbeschreibung

  Die Spieler können sich endlich als Konstrukteur kurioser Roboter und geschickter Verkäufer ihrer Konstruktionen beweisen. Jeder Spieler führt seine Roboterwerkstatt und versucht, die Wünsche der Kunden schnellstmöglich abzuarbeiten, d.h. man bekommt Aufträge für die Werkstätte zur Art und Zusammensetzung der Roboter und gewinnt, wenn man als Erster drei Aufträge erfüllt oder 10.000 Credits verdient hat. Aktionen sind Bauteil vom regulären Markt oder Schwarzmarkt kaufen oder vom Schrottplatz mitnehmen, Handeln, Roboter ausschlachten und umbauen oder passen. Durch jeden Kauf ändert sich sofort der Preis aller Komponenten. Auf dem Schrottplatz kann man auch Saboteure oder Betriebskontrolleure treffen, der Saboteur nimmt einen Teil des Roboters weg und gehen danach aus dem Spiel, der Betriebskontrollor nimmt alle auf dem Schwarzmarkt erworbenen Teile aller Spieler weg, diese landen auf dem Schrottplatz, der Kontrolleur geht aus dem Spiel. Ein Zug für einen Spieler besteht aus zwei Aktionen, die er sich aus den oben genannten aussuchen kann, zu Beginn des Zuges kann er einen fertigen Roboter verkaufen. Hat der Spieler seine zwei Aktionen ausgeführt, muss er danach die erworbenen Teil in seinen Roboter einbauen und sie zur weiteren Verwendung einlagern oder schlimmstenfalls auch verschrotten. Man darf immer nur an einem Roboter bauen, ein fertiger Roboter darf mehr Komponenten erhalten als der Auftrag vorgibt. Ein thematisch und grafisch hübsches Spiel, sehr glücksdominiert, durch die ständigen Änderungen kaum planbar, aber witzig und gelungen gemacht.