Professor Tempus
Von 63 nummerierten Karten mit null bis drei Sanduhren
bekommt man sechs und kann 1) einen leeren Kartenhalter nehmen, eine +/- Karte
nach Wahl einstecken - Karten müssen entsprechend aufsteigend oder absteigend gespielt
werden - und noch eine Karte aus der Hand dazugeben, die die Set-Farbe angibt.
2) ein Set durch Spielen einer passenden Karte in einen der Kartenhalter nehmen
oder 3) eine Karte nach Wahl unter das Set eines Gegners legen, er behält es.
Hat jeder noch zwei Karten, legt man Karten aus Haltern beiseite und beginnt
neu. Ist der Ziehstapel leer, zählt man die Sanduhren auf seinen Karten und
gewinnt mit den meisten.
Ludografische Angaben
| Verlage | Gigamic |
| Autoren |
Arno Steinwender
Wilfried Lepuschitz |
| Illustratoren | Maxim Cyr |
| Erscheinungsjahr | 2013 |
| Inventarnummer | 24610 |
| Sprachen: | Deutsch, Englisch, Spanisch, Kastilisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Belgisches Niederländisch |
| GTIN / EAN | 3 421271 40101 8 |
| Verpackungsmaße (Breite x Länge x Höhe): |
11cm x 15cm x 2cm |
| Verpackungstyp | Dose / Blechdose |
| Kategorien | Karten |
Spielbeschreibung
Bei Professor Tempus ist Zeit ein Thema und daher soll man
auf seinen Karten die meisten Sanduhren sammeln.
Im Spiel sind 63 nummerierte Karten mit null bis drei
Sanduhren - die roten und lila Karten sind von 1-25 nummeriert, , 13 Joker
Karten tragen die ungeraden Zahlen von 1 bis 25 - sowie drei Set-Karten für +/-
und drei Kartenhalter. Die 63 Zahlenkarten werden gemischt und jeder Spieler bekommt
sechs Karten, der Rest ist Nachziehstapel. Man spielt im Uhrzeigersinn und
kann 1) einen leeren Kartenhalter nehmen, eine +/- Karte nach Wahl einstecken für
aufsteigend oder absteigend zu spielende Karten einstecken und eine Karte aus
der Hand dazugeben, sie bestimmt die Set-Farbe. 2) Ein Set durch Spielen einer
passenden Karte mit gleicher Farbe in einen der Kartenhalter einem Gegner wegnehmen,
oder 3) eine Karte nach Wahl unter das Set eines Gegners legen, Farbe und
Ziffer sind egal, der Gegner behält das Set. Farblose Joker können auf alle Karten
gelegt werden, Joker gleichen Werts kann man auf Lila oder Rot legen und
bekommt damit das Set, das gleiche gilt auch umgekehrt. Hat jeder noch zwei
Karten, legt man Karten aus Haltern beiseite und beginnt neu mit drei leeren
Haltern und Set-Karten in der Mitte und zieht vier Karten auf die Hand. Kann
für eine neue Runde nicht mehr korrekt gezogen werden, Ist der Ziehstapel leer,
zählt man die Sanduhren auf seinen Karten und gewinnt mit den meisten.
Alles eine Frage der Einteilung, was kann ich mit meinen
Karten machen, wann übernehme ich ein Set, und wo juble ich eine unpassende Karte
mit wenig Sanduhren unter? Schnell, dynamisch und mit Kartengedächtnis jede Runde
besser planbar.