Polis

Fight for the Hegemony

Zeit der Stadtstaaten, Athen gegen Sparta: In jeder Runde sind die Spieler abwechselnd am Zug, bis beide passen. Man wählt jeweils zwei von zwölf möglichen Aktionen - je vier Entwicklungsaktionen, Militäraktionen und politische Aktionen. Militäraktionen kosten Prestige. Hat einer gepasst, bezahlt der andere für jede weitere Aktion eine Ressource. Haben beide bei Rundenende mehr als 8 Einheiten in derselben Region, folgt eine Schlacht mit Kampfkarten, dann die Rundenende-Aktionen. Verliert man seine Hauptstadt oder alles Prestige, gewinnt der andere automatisch, ansonsten werden Bevölkerung, Prestige und Nachwelt-Prestige gewertet.  

Erscheinungsjahr

2012
Spieler

2 - 2 Spieler
Alter

12 - 99 Jahren
Dauer

bis 120 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Asylum Games
Autoren Fran Diaz
Illustratoren Marek Rutkowski
Erscheinungsjahr 2012
Inventarnummer 24352
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Englisch, Spanisch, Kastilisch
Verpackungsmaße
(Länge):
32cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien 2-Personen, Experten, komplex, Konflikt/Simulation

Spielbeschreibung

  Zeit der Stadtstaaten im antiken Griechenland, nach dem Kampf gegen die Perser, der die beiden großen Blöcke der Stadtstaaten kurzfristig einte, kommt es zum Konflikt zwischen den federführenden Stadtstaaten Athen und Sparta. Man repräsentiert einen dieser Staaten, versucht andere Städte mit Diplomatie und guter Administration für sich zu gewinnen, expandiert durch geschicktes Nutzen von Ressourcen, treibt Handel um Weizen zu erwerben und versucht natürlich Konflikte und auch Prestige zu gewinnen. In jeder Runde sind die Spieler abwechselnd am Zug, bis beide passen. Man wählt jeweils zwei von zwölf möglichen Aktionen - je vier Entwicklungsaktionen, Militäraktionen und politische Aktionen. Militäraktionen kosten Prestige. Hat einer gepasst, bezahlt der andere für jede weitere Aktion eine Ressource. Haben beide bei Rundenende mehr als 8 Einheiten in derselben Region, folgt eine Schlacht mit Kampfkarten, dann die Rundenende-Aktionen. Am Ende der Runden werden Projekte beendet, wird Weizen für Bevölkerung bezahlt, wenn nötig auch Prestige, Weizen für Bevölkerungswachstum investiert, Megalopolen bringen Prestige und Vorräte an Wein, Öl und Weizen müssen halbiert werden und man kann Prestige ausgeben um Steuern von alliierten Staaten zu kassieren. Verliert man seine Hauptstadt oder alles Prestige, gewinnt der andere automatisch, ansonsten werden nach sechs Runden Bevölkerung, Prestige und Nachwelt-Prestige gewertet. Eine dichte, gut gemachte Simulation für Spezialisten mit Spielerfahrung, daher gibt es zwei Einstiegszenarien, Korintherkrieg und Zweiter Peloponnesischen Krieg, die Kampfsystem und Spielziel näherbringen.