Paradox

Ein Ziehstapel wird entsprechend der zuoberst liegenden Karte abgespielt, ist er verbraucht gewinnt der Spieler mit den wenigsten, aber mindestens einem Pluspunkt in seinem Besitz.  

Erscheinungsjahr

1996
Spieler

3 - 5 Spieler
Alter

7 - 99 Jahren
Dauer

bis 30 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Braintrust Games
Autoren Edith Schlichting
Erscheinungsjahr 1996
Inventarnummer 8495
Kategorien Karten, Sammeln

Spielbeschreibung

  Wie schon angekündigt, gibt es nur Punkte, wenn der Ziehstapel weg ist. Da aber der Ablagestapel immer zum Ziehstapel wird, braucht es gefinkelte Spieltaktik, um den Stapel aufzulösen, man muß tunlichst so viele Pluskarten ablegen, daß die anderen aufnehmen können, und nicht zu viele Minuskarten, denn sonst endet es ja nie. Und die ganze Taktik nützt nicht, man verrechnet sich immer wieder, und trotzdem ist plötzlich irgendwann einmal der Stapel weg und es gibt einen Rundensieger. Und nach fünf Runden gewinnt dann der Spieler mit den meisten Punkten, d.h. wer am öftesten in den Einzelrunden die wenigsten Pluspunkte macht. Verwirrt? Macht nichts. Paradox? Genau.