Muh & Mäh

Kühe, Schafe und Frösche sollen an ihren passenden Platz auf den Höfen der Spieler gebracht werden. Je nach Variante spielt man entweder eine Art Lotto und zieht ein Tier aus dem mit einer Tierart gefüllten Beutel, passt die Farbe, legt man es in den eigenen Bauernhof, wenn nicht, verschenkt man es an den Spieler dieser Farbe. Oder man spielt Chaos auf dem Bauernhof, die Beutel werden gemischt befüllt und ein falsches Tier wird allen gezeigt und zurückgesteckt! Nun ist Gedächtnis gefragt! In jeder Variante gewinnt, wer zuerst alle Tiere auf dem eigenen Bauernhof liegen hat.  

Erscheinungsjahr

2009
Spieler

2 - 4 Spieler
Alter

3 - 8 Jahren
Dauer

bis 10 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Habermaaß GmbH
Autoren Thomas Liesching
Illustratoren Sabine Kraushaar
Erscheinungsjahr 2009
Inventarnummer 21466
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Deutsch, Französisch, Niederländisch, Belgisches Niederländisch, Spanisch, Kastilisch, Niederländisch, Belgisches Niederländisch, Englisch
GTIN / EAN 4 010168 04316 6
Verpackungsmaße
(Länge):
24cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Lernen, Tasten, Fühlen

Spielbeschreibung

  Kühe, Schafe und Frösche sollen an ihren passenden Platz auf den Höfen der Spieler gebracht werden. Im Spiel sind 9 Kühe, 9 Schafe und 9 Frösche in verschiedenen Farben, die Spieler bekommen Bauernhöfe mit farbigem Rand und müssen die dazu passenden Tiere finden. In der Variante Bauernhof-Lotto spielt man eine Art Lotto und zieht ein Tier aus dem mit einer Tierart gefüllten Beutel. Passt die Farbe, legt man es in den eigenen Bauernhof, wenn nicht, verschenkt man es an den Spieler, dem der Bauernhof dieser Farbe gehört. Oder man spielt Chaos auf dem Bauernhof, die Beutel werden gemischt befüllt und ein falsches Tier wird allen gezeigt und in irgendeinen Beutel zurückgesteckt! Nun ist Gedächtnis gefragt! In jeder Variante gewinnt, wer zuerst alle Tiere auf dem eigenen Bauernhof liegen hat. Man kann es auch einfacher machen und das Tier in den Beutel zurückstecken aus dem es kam. Um es schwieriger zu machen, kann man eine Variante spielen, in der ein Spieler die Augen schließen muss, wenn sein letztes fehlendes Tier von einem anderen Spieler gezogen wird, damit er nicht sieht, in welchen Beutel das Tier zurückgesteckt wird. Die Aufgabe ist gar nicht so einfach, zwar sind die Frösche schon allein wegen ihrer Größe gut von Kuh und Schaf zu unterscheiden, dafür muss man aber bei Kuh und Schaf ganz genau führen und tasten, damit man sie unterscheiden kann. Eine sehr gute Übung für Feinmotorik und gedankliches Umsetzen von Fühlen in Formen. Ein bisschen Gedächtnis ist auch noch notwendig und auch gutes Beobachten, wohin steckt mein Nachbar „meine“ rote Kuh?