Mount Everest

Mount Everest  

Erscheinungsjahr

2014
Spieler

2 - 5 Spieler
Alter

10 - 99 Jahren
Dauer

bis 90 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Rebel Centrum Gier = Rebel = Rebel Sp. z.o.o.
Autoren Adam Kałuża
Illustratoren Jarek Nocoń
Bartlomiej Fedyczak
Erscheinungsjahr 2014
Inventarnummer 25354
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Englisch, Polnisch
GTIN / EAN 5 908310 26616 9
Verpackungsmaße
(Länge):
34cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Figuren bewegen, Laufspiel, Setz-/Position

Spielbeschreibung

  Im Nachfolgespiel zu K2 verkörpert man Bergführer, die möglichst viele Kunden sicher auf den Gipfel und wieder zurück bringen müssen. Es gibt einen doppelseitigen Plan mit einfacher und schwieriger Route zum Gipfel. Spielaktionen erfolgen über Karten aus identischen Decks für alle Spieler. Man plant Camps und auch die Menge an Sauerstoff, die man mitnimmt, denn nur mit Sauerstoff bekommt man Akklimatisierungskarten, die das Überleben der Kunden am Mount Everest sichern. Als Kunden gibt es trainierte Bergsteiger oder reiche, wichtige Amateure. Mit Bergsteigern ist es einfacher, doch muss man eine größere Gruppe davon zum Gipfel bringen, was wieder Nachteile bringt, mit jeder Person steigt das Risiko. Wetter, immer ein entscheidender Faktor in den Bergen, muss auch berücksichtigt werden. Man spielt  Tage = Runden aus fünf Phasen, die - bis auf Phase 3 - immer von allen Spielern gleichzeitig abgewickelt werden: 1) Kartenwahl - man wählt drei von sechs Handkarten und legt sie verdeckt aus, dann decken alle gleichzeitig auf; zu Beginn der Phase kann man Sauerstoff einsetzen. 2) Der Spieler mit der höchsten Anzahl ausliegender Aufwärts-Bewegungspunkte wählt einen Risiko-Marker 3) Aktionen für Bergführer beladen/entlasten, bewegen, Camp setzen, Akklimatisation anpassen, etc. 4) Akklimatisation prüfen, fällt er für einen Kunden unter 1, stirbt er, das kostet 3 oder 4 Siegpunkte. 5) Rundenende. Nach 18 Tagen gewinnt man mit den meisten Siegpunkten. Wieder eine gelungene Simulation des Geschehens auf dem Weg zum Gipfel, sehr ähnlich dem Vorläufer, mit einem deutlichen Schwerpunkt auf Planung.