Mobbing
Reine Chefsache
Karriereziel Firmenchef, Konflikte werden mit allen
erdenklichen Mitteln gelöst.
Man spielt eine oder zwei Karten, Lobby- und Mobbing-Karten in
gewünschter Mischung, und zieht zwei nach. Mit den Lobby-Karten versucht man
Einfluss auf ein Aufsichtsratsmitglied und damit dessen Stimme zu kriegen. Mit
den Mobbing-Karten stärkt man die eigenen Referenzen und schwächt andere.
Erscheint die zweite „Der Chef ist gestorben“-Karte, endet das Spiel und es
wird gewertet: zuerst summiert man die eigenen Referenzen, ist das Ergebnis
negativ oder neutral, ist man aus dem Spiel. Dann wird pro Aufsichtsrat der
Lobbywert pro Farbe ermittelt, wer den höchsten Wert erreicht, bekommt die
Stimme – mit positiver Referenz und einer Stimme wird man Chef, bei Gleichstand
entscheidet die Referenz.
Ludografische Angaben
| Verlage | Heidelberger Spieleverlag |
| Autoren |
Frank Stark
Raphael Gottlieb |
| Illustratoren |
Frank Stark
Theiss Heidolph |
| Erscheinungsjahr | 2010 |
| Inventarnummer | 22617 |
| Sprachen: | Deutsch |
| GTIN / EAN | 4 015566 00061 2 |
| Verpackungsmaße (Breite x Länge x Höhe): |
13cm x 25cm x 6cm |
| Verpackungstyp | Schachtel |
| Kategorien | Karten, Setz-/Position, Satire, Schwarzer Humor, Humor |
Spielbeschreibung
Karriereziel Firmenchef und das gleich für jeden Spieler, da
kann es nur zu Konflikten kommen, die man dann mit mehr oder weniger fairen
Methoden löst, um die Konkurrenten hinter sich zu lassen.
Jeder bekommt 12 Lobbykarten einer Farbe, 3 davon wählt man
als Handkarten, die anderen kann man als Nachziehstapel nach Wunsch sortieren.
Dazu zieht man noch 3 Karten vom linken Mobbing-Stapel. Man spielt eine oder
zwei Karten, Lobby- und Mobbing-Karten in gewünschter Mischung, und zieht zwei
nach. Mit den Lobby-Karten versucht man Einfluss auf ein Aufsichtsratsmitglied und
damit dessen Stimme zu kriegen. Mit den Mobbing-Karten stärkt man die eigenen
Referenzen und schwächt andere, sie werden offen und mit Ansage des Kartentexts
auf einen anderen Spieler gespielt und müssen jederzeit sichtbar sein.
Erscheint die zweite „Der Chef ist gestorben“-Karte, endet das Spiel und es
wird gewertet (alternative Enden sind Ziehen der letzten Mobbing-Karte + eine Runde
oder Kartenlimit von 6 Karten bei allen Aufsichtsratsmitgliedern): zuerst summiert
man die eigenen Referenzen, ist das Ergebnis negativ oder neutral, ist man aus
dem Spiel. Dann wird pro Aufsichtsrat der Lobbywert pro Farbe ermittelt, wer
den höchsten Wert erreicht, bekommt die Stimme – mit positiver Referenz und
einer Stimme wird man Chef, bei Gleichstand entscheidet die Referenz.
Bedenklich realistisch (schlechte Referenz wird mit Tod des
Chefs positiv), gnadenlos witzig, auch bei der Grafik, und zum Üben auch noch
mit Varianten ausgestattet! Was will man mehr?