Millionenraub

Krimi-Kartenspiel für schnelle Ermittler

Ein Spieler kreiert einen Museumsraum auf einem 6x6 Raster nach Vorgaben für die Gänge und Standorte von Besuchern und Kunstwerken. Er gibt Startfeld und eine Spurenfolge vor, die er auf das für alle sichtbare Blatt Spurensicherung überträgt. Die Mitspieler rekonstruieren den Raum durch Zeugenbefragung: Man spielt eine Polizei- und eine Zeugenkarte und bekommt vom Startspieler die passende Hinweiskarte für das so bestimmte Feld gezeigt. Zweimal im Spiel kann man auf die Information, die ein anderer Spieler erhält, zugreifen. Kennt man den Inhalt aller Felder, ergibt die Spurenfolge den Täter. Wer ihn am schnellsten ermittelt, gewinnt.  

Erscheinungsjahr

2013
Spieler

2 - 4 Spieler
Alter

12 - 99 Jahren
Dauer

bis 30 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Gmeiner Verlags GmbH
Autoren Inka Brand
Markus Brand
Illustratoren Lutz Eberle
Matthias Schatz
Erscheinungsjahr 2013
Inventarnummer 24896
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Deutsch
GTIN / EAN 4 260220 58153 6
Verpackungsmaße
(Länge):
19cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Karten, Detektiv, Denken

Spielbeschreibung

  Im Museum wurde trotz vieler Besucher das berühmteste Bild der Ausstellung gestohlen. Die Spieler sollen einen der Besucher als Täter ermitteln. 92 Karten bestehen aus 8 Karten Hinweis, 42 Karten Polizei und 42 Karten Zeuge. Auf einem Blatt "Museum" mit 6x6 Raster zeichnet der Startspieler den Museumsraum ein: Gänge West-Ost oder Nord-Süd verbinden, beginnen und enden mit einer Geraden und biegen im rechten Winkel ab, zwischen zwei Kurven muss immer ein gerades Gangstück liegen. Besucher werden orthogonal neben jedes Gangfeld eingezeichnet, Statuen danach orthogonal benachbart zu jedem Besucher und Gemälde orthogonal neben jede Statue, bis das Raser völlig gefüllt ist. Daher stehen Gemälde und Statuen nie neben einem Gangfeld und nie ein Besucher neben einem Gemälde. Dann trägt er im Blatt "Spurensicherung" das Startfeld und eine Spurenfolge ein, dieses Blatt liegt für alle sichtbar aus. Die Mitspieler rekonstruieren den Raum durch Zeugenbefragung: Man spielt eine Polizei- und eine Zeugenkarte für die Feldkoordinaten und bekommt vom Startspieler die passende Hinweiskarte gezeigt. Zweimal im Spiel kann man auf eine Information eines anderen Spielers zugreifen. Kennt man den Inhalt aller Felder, ergibt die Spurenfolge den Täter. Wer ihn am schnellsten ermittelt, gewinnt das Spiel, oder man gewinnt, wenn jeder einmal Startspieler war, mit den meisten gewonnenen Runden. Logik pur, und vom Spielmechanismus her sehr einfach - eine gelungene und ansprechende Kombination, bei der es nur darauf ankommt, schnellstmöglich den Verlauf des Gangs zu ermitteln, dann kann man aus den Regeln für die Raumgestaltung den Täter schnell ermitteln.