Medieval Mastery

Kampf um die Thronfolge im feudalen System des Mittelalters, angesiedelt in Frankreich. Jeder Spieler hat sein eigenes Deck aus identischen Konflikt, Unterstützungs- und Ressourcenkarten, dazu kommen unterstützende Artefaktkarten. Man nutzt dieses Deck um Ländereien mit Würfeln zu erobern, jeder Punkt auf einem Würfel repräsentiert einen Ritter. Zu Beginn eines Zugs setzt man drei Ritter durch Verändern des Würfels oder Einsetzen eines Würfels in die Festung, dann spielt man Ressourcenkarten, nutzt Kronen, verteilt Ritter um, marschiert in Gebiete, kämpft und repariert Artefakte. Wer mit eroberten Gebieten 13 oder mehr Siegpunkte erzielt, gewinnt.  

Erscheinungsjahr

2012
Spieler

2 - 6 Spieler
Alter

10 - 99 Jahren
Dauer

bis 60 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Chaos Publishing Ltd
Autoren Miles Ratcliffe
Illustratoren Miguel Coimbra
Gary Simpson
Miles Ratcliffe
Erscheinungsjahr 2012
Inventarnummer 24407
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Deutsch, Englisch, Französisch
GTIN / EAN 0 610395 48704 3
Verpackungsmaße
(Länge):
27cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Karten, Setz-/Position

Spielbeschreibung

  Kampf um die Thronfolge im Feudalsystem des mittelalterlichen Frankreich. Jeder Spieler hat ein identisches Deck aus Konflikt-, Unterstützungs- und Ressourcenkarten sowie individuelle unterstützende Artefaktkarten – Krone, Zepter und Reichsapfel. Zehn Würfel der eigenen Farbe sind die Streitmacht, jeder Punkt repräsentiert einen Ritter. Mit Deck und Würfeln erobert man Ländereien für unterschiedlich viele Siegpunkte auf dem je nach Spieleranzahl unterschiedlich aufgebauten Plan. Zu Beginn eines Zugs setzt man drei Ritter durch Verändern des Würfels oder Einsetzen eines weiteren Würfels; dann spielt man Ressourcenkarten und nutzt fakultativ Kronen. Dann verteilt man Ritter durch Verändern der Würfelwerte zwischen Festung und kontrollierten Gebieten um über Verbindungen, genannt Versorgungswege, zur eigenen Festung. Für den Vormarsch setzt man Ritter in nicht kontrollierte Gebiete, benachbart zur eigenen Festung oder kontrollierten Gebieten, und kämpft dort durch Wertevergleich der Ritter, modifiziert durch Gebiets- und Zeptereigenschaften, Konflikt- und Unterstützungkarten. Steht das Ergebnis fest, kann jeder einen Fracture-Karte auf Reichsäpfel spielen, nicht zerstörte Reichsäpfel werden danach wirksam und im Fall einer Eroberung werden auch die Gebietseigenschaften wirksam und man repartiert danach Artefakte. Wer mit eroberten Gebieten 13 oder mehr Siegpunkte erzielt, gewinnt. Auf dem schön gestalteten, aber für die jeweilige Spielerzahl knapp gehaltenen Plan entstehen rasch Konflikte, man muss erobern und das kann dauern; nur mit äußerst geschickt eingesetzten Karten kann man sich einen Vorteil sichern.