Mai-Star

Im Zeitalter der Geishas möchte Mai-star ihre Künste an eine Nachfolgerin weitergeben. Man spielt als Geisha Karten, um den Ruf zu erhöhen oder Gäste für Geld zu akzeptieren. Man kann in seinem Zug einen Gast spielen, etwas ankündigen und eine Karte ziehen, zwei Karten austauschen, einen Ankündiger gegen eine Handkarte tauschen oder eine Karte ziehen. Spezialfähigkeiten können jederzeit eingesetzt werden. Am Ende einer Runde summiert man das Einkommen aus Gästen minus 2 Punkte pro Handkarte als Rundenverdienst. Wer nach drei Runden das meiste Geld verdient hat, wird Mai-stars Nachfolgerin.  

Erscheinungsjahr

2010
Spieler

3 - 6 Spieler
Alter

10 - 99 Jahren
Dauer

bis 30 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Kanai Factory
Autoren Seiji Kanai
Illustratoren Noboru Sugiura
Erscheinungsjahr 2010
Inventarnummer 22918
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Japanisch
Verpackungsmaße
(Länge):
14cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Karten

Spielbeschreibung

  Im Zeitalter der Geishas möchte Mai-star ihre Künste an eine Nachfolgerin weitergeben. Sie stellt zwei Bedingungen für ihre Nachfolgerin: Sie muss unabhängig sein und zuerst ihre Fähigkeiten beweisen, bevor Mai-star sie unterrichtet. Am Ende einer langen Selektion bleiben sechs Geisha-Kandidatinnen übrig, aus denen nun Mai-stars Nachfolgerin gewählt wird. Man spielt als Geisha Karten, um den Ruf zu erhöhen oder Gäste für Geld zu akzeptieren, Geld ist am Ende der Maßstab des Erfolgs. Der Wert für den Ruf einer Geisha bestimmt, wie berüht sie ist und wie hoch die Nachfrage ist, ihre Spezialfähigkeiten kann sie nur begrenzt einsetzen ohne Prestigeverlust zu riskieren. Grundsätzlich müssen die Spieler wählen, welche Karten sie als Ankündiger benutzen und welche als Gäste. Man kann in seinem Zug einen Gast spielen, etwas ankündigen und eine Karte ziehen, zwei Karten austauschen, einen Ankündiger gegen eine Handkarte tauschen oder eine Karte ziehen. Spezialfähigkeiten von Gästen können jederzeit eingesetzt werden. Hat ein Spieler keine Karten mehr, endet die Runde: Man summiert das Einkommen aus den Gästen, auf der Hand verbliebene Karten bringen 2 Punkte pro Karte Abzug vom Rundenverdienst.  Wer nach drei Runden das meiste Geld verdient hat, wird Mai-stars Nachfolgerin. Im Grunde ist Mai-star ein Set-Sammelspiel, man spielt Handkarten nach genauen Regeln und nutzt deren Sondereffekte, doch das Thema macht dieses Spiel zu etwas besonderem, vor allem für Spieler, die sich für Spiele aus anderen Kulturen interessieren. Ein faszinierender Einblick in eine fremde, vergangene Welt.