Mag Blast 3. Edition

Wildes Geballer im Weltall

Jeder Spieler hat ein Mutterschiff und vier Schiffskarten, die Schiffe haben Verteidigungswert, Bewegungswert und eine Liste der Bordwaffen. Ist man am Zug, tauscht man Karten aus, dann bewegen sich die Schiffe und in der Aktionsphase kann man Feuerkarten anwenden, dazu braucht man ein passendes Raumschiff, oder Ereigniskarten spielen, diese gibt es in großer Auswahl. Schiffsnachschub gibt es in der Aktionsphase und die besten Karten bringen natürlich statt ihrer Aktion auch am meisten neue Schiffe! Wessen Mutterschiff zerstört wurde, der scheidet aus und der letzte überlebende gewinnt. Deutsche Ausgabe, © Fantasy Flight, Verlag und Vertrieb Deutschland Heidelberger  

Erscheinungsjahr

2007
Spieler

2 - 8 Spieler
Alter

10 - 99 Jahren
Dauer

bis 20 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Heidelberger Spieleverlag
Autoren Christian T. Petersen
Robert Vaughn
Anders M. Petersen
Illustratoren Robert John Kovalic
Brian Schomburg
Scott Nicely
Erscheinungsjahr 2007
Inventarnummer 17536
GTIN / EAN 4 015566 01006 0
Verpackungsmaße
(Länge):
20cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Karten, Satire, Schwarzer Humor, Humor

Spielbeschreibung

  Der Titel ist Spielbeschreibung, wir haben Karten, die Schiffe darstellen, und Karten, mit denen man auf die Schiffe schießt. Jeder Spieler hat ein Mutterschiff und vier Schiffskarten, die Schiffe haben Verteidigungswert, Bewegungswert und eine Liste der Bordwaffen. Ist man am Zug, tauscht man Karten aus, dann bewegen sich die Schiffe und in der Aktionsphase kann man Feuerkarten anwenden, dazu braucht man ein passendes Raumschiff, oder Ereigniskarten spielen, diese gibt es in großer Auswahl. Schiffsnachschub gibt es in der Aktionsphase und die besten Karten bringen natürlich statt ihrer Aktion auch am meisten neue Schiffe! Wessen Mutterschiff zerstört wurde, der scheidet aus und der letzte überlebende gewinnt. Soweit so trocken und nicht besonders neu – wäre da nicht erstens der satirische Anflug des Spiels, der sich schon in der Grafik von John Kovalich manifestiert, und wären zweitens die Schiffe nicht so quasi Stehaufmännchen, für die ich mich jederzeit entscheiden kann sie mir mit Hilfe der Karten zu holen, vorausgesetzt natürlich, ich habe rechtzeitig dafür gesorgt die Karten zu behalten und habe sie nicht für was anderes verschwendet. Vollends zur Satire gerät das Spiel dadurch, dass jeder beim Angriff das entsprechende Geräusch machen muss, wiederholtes Whuuuuuuummmmmmm oder Wrrrrrrrrrrrrzzzzzzzz am Wohnzimmertisch fordert zu fantasievollen Geräuschvarianten heraus. Ein Spiel für Leute, die keine Probleme mit Nachbarn haben, wenn mit Kerbummmmmmmm und brizzel brizzel brizz das nächste fiktive Schiff zerfällt. Schadenfreude pur, politically uncorrekt und sehr amüsant.