Kung Fu
Ein Echtzeit-Partyspiel, die Spieler sind Kung-Fu Schüler
vor der Abschlussprüfung und müssen Kampfstile in Übungen präsentieren
und bekommen dafür Punkte, wer am Ende die meisten davon hat, gewinnt. Im Spiel
sind 68 Schlagkarten und 52 Kartenübungskarten, man sammelt Schlagkarten um
Übungen ausführen zu können. Es gibt die Kampfstile Affe, Krabbe, Kranich,
Tiger und und Drache, Stil des Drachen ist ein Joker. Je eine Übung pro
Schwierigkeitsgrad liegt aus, alle haben fünf Schlagkarten auf der Hand und
handeln gleichzeitig mit beliebigen Spielern, aber nicht mit Nachzieh- oder
Ablagestapel. Wer die nötigen Karten beisammen hat, legt sie in Reihenfolge aus
und bekommt die Übungskarte, die Schlagkarten werden abgelegt und der Spieler
zieht auf fünf Karten nach. Wer falsch ablegt, muss alle Schlagkarten
abgeben und spielt erst wieder mit, wenn ein anderer Spieler eine Übung
absolviert hat. Ist ein Stapel Übungskarten verbraucht, gewinnt der Spieler mit
den meisten Siegpunkten aus seinen Übungskarten.
Ludografische Angaben
| Verlage | Kuznia Gier |
| Autoren |
Maciej Zasowski
Michał Stachyra Hubert Spala Jakub Skurzynski Jaroslaw Kopec |
| Illustratoren | Iwo Widulkinski |
| Erscheinungsjahr | 2009 |
| Inventarnummer | 21813 |
| Sprachen: | Polnisch, Englisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Kastilisch, Tschechisch |
| GTIN / EAN | 5 908264 49622 3 |
| Verpackungsmaße (Breite x Länge x Höhe): |
11cm x 15cm x 3cm |
| Verpackungstyp | Schachtel |
| Kategorien | Karten |
Spielbeschreibung
Ein Echtzeit-Partyspiel, die Spieler sind Kung-Fu Schüler
vor der Abschlussprüfung und müssen die Kampfstile Tiger, Affe, Krabbe und
Kranich in Übungen präsentieren und bekommen dafür Punkte, wer am Ende die
meisten davon hat, gewinnt. Im Spiel sind 68 Schlagkarten und 52
Kartenübungskarten, man sammelt Schlagkarten um Übungen ausführen zu können. Stil
des Drachen ist ein Joker. Je eine Übung pro Schwierigkeitsgrad liegt aus, alle
Spieler haben fünf Schlagkarten auf der Hand und handeln gleichzeitig mit
beliebigen Spielern, aber nicht mit Nachzieh- oder Ablagestapel. Ansonsten gibt
es keinerlei Einschränkungen für den Handel, man kann Karten auch verschenken
oder gegen Versprechen abgeben. Höflicher Betrug, also das Abgeben einer
anderen Karte als vereinbart, ist in den Regeln ausdrücklich erlaubt. Hilfe
dagegen ist offenes Austauschen der Karten.
Wer die nötigen Karten beisammen hat, unterbricht den Handel
mit dem lauten Ruf „Kung Fu“, legt die Karten in Reihenfolge aus und bekommt
die Übungskarte, die Schlagkarten werden abgelegt und der Spieler zieht auf fünf
Karten nach. Danach ergänzen auch alle anderen Spieler ihre Karten wieder
auf fünf. Wer falsch ablegt, muss alle Schlagkarten abgeben und spielt erst
wieder mit, wenn ein anderer Spieler eine Übung absolviert hat, die anderen
ziehen nicht nach. Ist ein Stapel Übungskarten verbraucht, gewinnt der Spieler
mit den meisten Siegpunkten aus seinen Übungskarten.
Ein witziges schnelles Spiel mit ausgesprochen attraktiver
Grafik und viel Spaß, Durchsetzungsvermögen und laute Stimme sind hilfreich!