Kiezkönig

Um Kiezkönig zu werden muss ein Spieler alle Grundbesitzkarten einer Farbe bzw. eines Bereichs und die dazugehörigen Untergrundkarten Macht und Kapital vereinigen, d.h. alle neun Karten einer Farbe haben. Jeder Spieler beginnt mit 300 Kiezdollar. Das Spiel wird auf zwei Bahnen gespielt, innen offizielle Geschäftswelt mit Transaktionen wie Grunderwerb und auch allen bürokratischen Erledigungen. Außen liegt die Unterwelt, verbunden sind die Bahnen über Taxifelder, die grün umrandeten Felder sind Ereignisfelder, die Karten bringen Macht oder Kapital eines Grundstücks oder versetzen den Spieler in eine Unterweltsituation. Auf Kampffeldern kann der Spieler um Grund oder Untergrundkarten anderer Spieler kämpfen, um eine Farbe zu vervollständigen. Spielprinzip ist Lauffeld mit Ereignisfeldern á la Monopoly.  

Erscheinungsjahr

2001
Spieler

2 - 5 Spieler
Alter

10 - 99 Jahren
Dauer

bis 90 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Heidelberger Spieleverlag
Autoren Arne Schepke
Illustratoren Roland Warzecha
Erscheinungsjahr 2001
Inventarnummer 13009
Verpackungsmaße
(Länge):
43cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Wirtschaft, Figuren bewegen, Laufspiel, Würfel, Satire, Schwarzer Humor, Humor