Kakerlakenpoker Royal

Sieben Karten sind Strafstapel, die anderen werden gleichmäßig verteilt. Man schiebt eine Karte verdeckt zu einem Mitspieler und sagt ein Krabbeltiere oder Royal, das ist ein Krabbeltier mit Krone! Der Empfänger kann aufdecken oder weitergeben. Wer aufdeckt, sagt vorher an, ob er dem Geber glaubt. Wer Unrecht hat, legt die Karte vor sich aus. Ist es eine Royal Karte, nimmt man noch eine Strafkarte vom Stapel. Wer weitergibt, schaut sie an kann dann die Behauptung wiederholen oder eine neue nennen. Der Letzte der Runde muss aufdecken. Wer vier gleiche Karten hat oder anbieten muss, wenn er keine Karten hat, hat verloren.  

Erscheinungsjahr

2012
Spieler

2 - 6 Spieler
Alter

8 - 99 Jahren
Dauer

bis 30 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Schmidt Spiele GmbH
Autoren Jacques Zeimet
Illustratoren Rolf Vogt
Erscheinungsjahr 2012
Inventarnummer 24057
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Belgisches Niederländisch
GTIN / EAN 4 001504 40866 4
Verpackungsmaße
(Länge):
11cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Karten, Bluffen/Knobeln, Schätzen, Insekten, Kakerlaken

Spielbeschreibung

  Eine Variante von Kakerlakenpoker, manche Karten sind mit Krone markiert: Sieben Karten liegen als verdeckter Strafstapel aus, die oberste Karte davon wird aufgedeckt. Alle Karten werden an die Spieler verteilt. Man wählt jeweils eine Handkarte aus, schiebt sie verdeckt zu einem Spieler seiner Wahl und nennt das darauf abgebildete Insekt, oder Royal falls es ein Insekt mit Krone ist. Man darf lügen. Wer mit der Karte konfrontiert ist, kann sie nehmen oder weitergeben. Will man sie nehmen sagt man vor dem Nehmen richtig oder falsch und glaubt oder bezweifelt damit die Ansage des Ausspielers. Hat sich der Nehmer richtig entschieden, das heißt die Karte ist z.B. wirklich eine Kakerlake oder der Nehmer hat zu Recht an der Kakerlake gezweifelt, nimmt der Anbieter die Karte zurück, ansonsten nimmt sie der Nehmer. Will man die Karte nicht annehmen, sondern weitergehen, darf man sie vorher geheim anschauen und dann die Behauptung des Ausspielers zur Karte bestätigen oder ein anderes Insekt oder Royal sagen. Geht die Karte bis zum letzten Spieler, muss dieser sie annehmen. Wer eine Royalkarte kassiert, nimmt dazu die oberste Karte vom Strafstapel. Für zwei Karten mit Sonderwirkung - eine ist immer richtig außer man sagt Royal, die andere immer falsch - gelten Sonderregeln beim Annehmen. Wer vier gleiche Karten vor sich hat oder oder ausspielen muss und keine Karte dafür hat, hat verloren, alle anderen haben gemeinsam gewonnen. Auch mit gekrönten Kakerlaken und anderen Krabbeltieren ein attraktives Bluffspiel, schnell, gut für zwischendurch und gut für Einsteiger.