Junk Art

Als junger, kommender Künstler wird man berühmt für seine Junk Art, doch Fans und Künstler der neuen Stilrichtung werden immer mehr. Für ein Kunstwerk gilt: Aktive Stücke dürfen den Tisch nicht berühren, man kann mit dem aktiven Stück andere Bewegen, heruntergefallene Stücke legt man beiseite; Ausstellungen enden spätestens nach Spielen der letzten Karte. Stadtkarten für eine Welttournee liegen aus, es gibt spezielle Regeln für einzelne Städte, die die Grundregeln modifizieren und Fans je nach Ziel der Stadt bringen, z.B. 3 Fans für jeden nicht ausgeschiedenen Spieler. Sind alle Städte gespielt, gewinnt man mit den meisten Fans.  

Erscheinungsjahr

2016
Spieler

2 - 6 Spieler
Alter

8 - 99 Jahren
Dauer

bis 30 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage F2Z Entertainment
Autoren Jay Cormier
Sen-Foong Lim
Illustratoren Chris Quilliams
Philippe Guérin
Erscheinungsjahr 2016
Inventarnummer 26588
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Belgisches Niederländisch
GTIN / EAN 6 81706 20020 0
Verpackungsmaße
(Länge):
30cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Action, Geschicklichkeit, Bauen, stapeln

Spielbeschreibung

  Als junger, kommender Künstler wird man berühmt für seine Junk Art, gewinnt Fans und geht auf Welttournee. Die Spieler als Künstler arbeiten mit 4x15 Holzteilen in vier Farben, für jeden der 60 Bausteine gibt es eine Karte, dazu noch 15 Stadtkarten. Die Junk-Art-Karten werden gemischt und gestapelt, alle Teile bereitgelegt. Es gelten folgende Grundregeln: Man beginnt mit einem Sockel und fügt Bauteile laut aktueller Junk-Art-Karte dazu, das Teil in der Hand eines Spielers ist aktiv, man darf es mit einer oder mit beiden Händen platzieren und auch den Sockel mit einer Hand festhalten. Aktive Stücke dürfen den Tisch nicht berühren, man kann mit dem aktiven Stück andere bewegen. Heruntergefallene Stücke legt man beiseite, fällt das aktive Teil, darf man es neu platzieren. Für die Welttournee liegen drei Stadtkarten aus, für jede Stadt gelten spezielle Regeln, die die Grundregeln modifizieren: Anzahl der Spieler, Spielziel, Anzahl der zugeteilten Junk-Art-Karten und Auswahl der aktuell zu verwendenden Karte und Ablauf eines Zugs sowie Ausstellungsende. Die Stadtkarten liefern auch Fans je nach Bedingung für die jeweilige Stadt. Sind alle Städte gespielt, gewinnt man mit den meisten Fans. Wer möchte, kann die Spieldauer durch Auslegen von mehr als drei Städten erhöhen, die Stadt Nashville kann nur unter Verwendung des Spiels Flick‘ em up gespielt werden. Eine nicht alltägliche, tolle Idee für ein Bauspiel, die gut funktioniert, die Regeln sind nicht optimal gegliedert, doch gut verständlich. Beeindruckend sind Ausstattung und Verpackung, eine Holzkiste im Überkarton und Holzbausteine für den gelungenen familiären Bauwettstreit.