Horus

Wieder ein Spiel als Kunstobjekt, diesmal auch aus einem neuen Material, dem Theta-Stone. Thema ist die Totenbarke des Pharao, die Spieler verkörpern Priester in den Tempeln der ägyptischen Götter und wetteifern darum, die Barke mit möglichst vielen und wertvollen Opfergaben zu beladen. In seinem Zug erwirbt der Spieler einen Stein für den persönlichen Vorrat und kann dann einen oder mehrere Steine aus diesem persönlichen Vorrat in die Barke legen. Steine der unteren Ebene, die halb von anderen Steinen überdeckt sind, können von den Mitspielern nicht mehr entwendet werden. Limitierte Sonderedition zu Essen 2007, 200 Stück  

Erscheinungsjahr

2007
Spieler

2 - 4 Spieler
Alter

8 - 99 Jahren
Dauer

bis 45 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Theta Promotion
Autoren Michael Sohre
Werner Falkhof
Erscheinungsjahr 2007
Inventarnummer 18573
Verpackungsmaße
(Länge):
42cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Legen, Geschicklichkeit

Spielbeschreibung

  Normalerweise werden Spiele, die nicht oder nur schwer zu bekommen sind, hier nicht besprochen, aber zu jeder Regel gibt es eine Ausnahme, und Horus ist eine solche Ausnahme. Theta war bis Ende der 90er aktiv und bekannt für die tollen Objekte, die auch Spiele waren, und auch nach der schöpferischen Pause bleibt es bei Spielen als Kunstobjekt, Objekten als Spiel, und nun kommt auch ein neues Material dazu, Theta Stone. Thema ist die Totenbarke des Pharao, die Spieler verkörpern Priester in den Tempeln der ägyptischen Götter und wetteifern darum, die Barke mit möglichst vielen und wertvollen Opfergaben zu beladen. In seinem Zug erwirbt der Spieler einen Stein für den persönlichen Vorrat und kann dann einen oder mehrere Steine aus diesem persönlichen Vorrat in die Barke legen. Steine erwerben ist auf verschiedene Art möglich: Man kann ihn kostenlos aus dem eigenen Vorratsstapel nehmen oder einen Stein eintauschen oder das Glücksspiel des Kugellaufs in der Kugelbahn erhalten, Man kann ihn auch durch Kampf = Ringwurf über den Obelisken aus dem Vorratsstapel oder der Barke eines Mitspielers bekommen. Man darf auch einmal Steine aus dem persönlichen Vorrat mit denen aus dem Vorratsstapel tauschen. Steine der unteren Ebene, die halb von anderen Steinen überdeckt sind, können von den Mitspielern nicht mehr entwendet werden. Ist eine Barke voll, gewinnt, wer dann die meisten Punkte hat. Wegen der unsicheren Verfügbarkeit keine große Rezension, obwohl es das Spiel verdient hätte, aber eine Kurzbesprechung musste sein, Optik, Haptik und auch die Kombination der Mechanismen ist toll.