Hoppala!

Irren ist menschlich.

Man einigt sich auf die Anzahl der im Spiel befindlichen Lach/Wut-Karten, dann prägt man sich die Lage der Symbolsteine ein und deckt diese ab. Und dann zeiht man über den Parcours, führt die angegebenen Aktionen aus, auf den Symbolfeldern kann man aufdecken und nachschauen, hat man sich geirrt, wird die Lachkarte in eine Wutkarte umgedreht. Wer am Ende eine Lachkarte hat, hat gewonnen.  

Erscheinungsjahr

1993
Spieler

2 - 4 Spieler
Alter

8 - 99 Jahren
Dauer

bis 45 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne
Autoren Raymond Haysman
Erscheinungsjahr 1993
Inventarnummer 6373
Verpackungsmaße
(Länge):
40cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Merken, Figuren bewegen, Laufspiel, Würfel

Spielbeschreibung

  Aktionen können zum Beispiel sein: Symbolsteine vertauschen, eine Frage stellen usw. usw. Geht eine der Aktionen oder Antworten oder Suchversuche schief, muß einer der Spieler - je nach Aktion - eine Lach-Karte auf die Wut-Seite umdrehen. Es gibt auch Situationen, in denen bei Erfolg wieder eine Lach-Seite erdreht werden kann. Bewußtes Irreführen ist nicht möglich, z.B. durch falsche Antworten, denn am Ende jedes Zuges wird geprüft. Hat ein Spieler nur mehr Wut-Gesichter vor sich liegen, scheidet er aus. Wer als letzter noch eine Lach-Karte hat, ist Sieger. Durch Reduzieren der Lach/Wut-Karten pro Spieler kann das Spiel entsprechend erschwert bzw. verkürzt werden.