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Race to the Finish

Vier Rennen werden zufällig gezogen. Man beginnt mit 50.000 $, stellt sich mittels Drafting einen Stall zusammen und bezahlt dann seine Pferde. Die Pferde gehen an den Start, die oberste Rennkarte wird aufgedeckt, sie bestimmt Handicap und Preisgeld; nun kann man auf Win, Place & Show, also die Plätze Eins bis Drei, und auf andere Positionen wetten. Dann beginnt der ärmste Spieler mit dem Rennen; man würfelt und bewegt dieses Pferd entweder zwei der zehn Felder der Rennstrecke und gibt die Würfel weiter, oder zieht das Pferd ein Feld, würfelt und zieht das neue Pferd zwei Felder. Sind drei Pferde im Ziel, werden Einsätze für nicht gewinnende Wetten entfernt und die Gewinne ausbezahlt. Nach dem zweiten Rennen kann man aus blauem + rotem Deck ein oder zwei Pferde kaufen. Nach vier Rennen gewinnt der reichste Spieler.  

Erscheinungsjahr

2012
Spieler

2 - 6 Spieler
Alter

14 - 99 Jahren
Dauer

bis 60 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage R&R Games Inc.
Autoren Frank DiLorenzo
Illustratoren Jennifer Vargas
Erscheinungsjahr 2012
Inventarnummer 24471
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Englisch
GTIN / EAN 6 31080 12883 6
Verpackungsmaße
(Länge):
37cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Rennspiel

Spielbeschreibung

  Pferderennen - man ist Besitzer von Rennpferden und wettet gleichzeitig auf den Ausgang der Rennen. Aus einem Stapel von elf grünen und einem Stapel von 12 lila Rennkarten zieht man je zwei und stapelt lila auf grüne für die vier Rennen. Man beginnt mit 50.000 $ und stellt sich mittels Drafting einen Stall zusammen: man bekommt eine Anzahl blauer Karten, wählt eine, gibt den Rest weiter, usw. und bezahlt dann seine Pferde. Die Pferde gehen an den Start, die oberste Rennkarte wird aufgedeckt, sie bestimmt Handicap und Preisgeld; nun kann man auf Win, Place & Show, also die Plätze Eins bis Drei, und auf andere Positionen wetten, beginnend mit dem reichsten Spieler, man kann auf eine Position nur einen seiner Marker setzen. Dann beginnt der ärmste Spieler mit dem Rennen; man würfelt und bewegt das damit bestimmte Pferd entweder zwei der zehn Felder der Rennstrecke und gibt die Würfel weiter, oder zieht das Pferd ein Feld, würfelt und zieht das neue Pferd zwei Felder. Die Pferde werden nach Zieleinlauf auf das Wett-Brett gesetzt; wer ein Pferd würfelt, das schon im Ziel ist, zieht statt dessen das Pferd an letzter Stelle ein bis drei Felder weit. Sind drei Pferde im Ziel, werden Einsätze für nicht gewinnende Wetten entfernt und die Gewinne ausbezahlt. Nach dem zweiten Rennen kann man aus blauem + rotem Deck ein oder zwei Pferde kaufen. Nach vier Rennen gewinnt der reichste Spieler. Nun, HomeStretch ist ein Pferderennspiel, daher gibt es natürlich unweigerlich Ähnlichkeiten zu anderen Spielen, es ist nett gemacht, hat liebevoll ausgearbeitete Details und ist - trotz Altersangabe - auch ein nettes Familienspiel.