Hochstapler

Es geht um Wertgegenstände, Uhr, Haus, Auto, Wein, Diamant, Yacht oder Ring. Die Karten werden nach Farben sortiert gestapelt. Jeder Spieler nimmt verdeckt eine Karte von jedem Stapel, sie kann einen Wert zwischen 0 und 7 haben. Ein Spieler nennt eine Farbe und eine Zahl, von der er glaubt, dass sie dem Wert der Karten dieser Farbe bei allen Spielern entspricht. Der nächste muss überbieten, auch in einer anderen Farbe, oder anzweifeln. Vor der Ansage darf man eine Karte offen ablegen und eine derselben Farbe nachziehen, muss dann aber überbieten. Wird gezweifelt, wird die Farbe ausgelegt und addiert, ist die Summe gleich hoch oder höher, bekommt der Zweifler die Karten als einen Minuspunkt, andernfalls nimmt sie der Hochstapler.  

Erscheinungsjahr

2009
Spieler

3 - 7 Spieler
Alter

8 - 99 Jahren
Dauer

bis 20 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Kosmos Verlag
Autoren Reiner Knizia
Illustratoren Markus Spang
cyne
Redaktion Stefan Stadler
Sebastian Rapp
Erscheinungsjahr 2009
Inventarnummer 20771
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Deutsch
GTIN / EAN 4 002051 74012 2
Verpackungsmaße
(Länge):
11cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Karten, Bluffen/Knobeln, Schätzen

Spielbeschreibung

  Es geht um Wertgegenstände, Uhr, Haus, Auto, Wein, Diamant, Yacht oder Ring, es gibt sie auf Karten mit unterschiedlicher Hintergrundfarbe und in den Werten von 0 bis 7. Die Karten werden nach Farben sortiert gestapelt. Jeder Spieler nimmt verdeckt eine Karte von jedem Stapel auf die Hand. Ein Spieler nennt eine Farbe und eine Zahl, von der er glaubt, dass sie dem Wert der Karten dieser Farbe bei allen Spielern entspricht. Als Anhaltspunkt hat man den Wert der eigenen Karte, später in der Runde dann auch die von den anderen Spielern genannten Summen. Der nächste Spieler muss überbieten, auch in einer anderen Farbe, oder anzweifeln. Vor der Ansage darf man eine Karte offen ablegen und eine Karte derselben Farbe nachziehen, muss dann aber überbieten. Allerdings darf man eine andere Farbe austauschen als man dann beim Überbieten nennt. Wird gezweifelt, legen alle Spieler die entsprechende Karte vor sich ab und die Werte werden addiert. Ist die Summe gleich hoch oder höher als die angesagte Summe, bekommt der Zweifler die Karten und legt den Stapel als einen Minuspunkt vor sich ab. Ist die Summe niedriger als die genannte Summe, bekommt der Hochstapler den Stapel als Minuspunkt. Ist der letzte Kartenstapel vergeben und hat niemand mehr Karten auf der Hand, gewinnt der Spieler mit den wenigsten Minuspunkten. Der auch in Bluff eingesetzte und gängige Mechanismus „akzeptieren/überbieten oder zweifeln“ wurde hier sehr gekonnt auf Kartenwerte umgemünzt, zu einem schnellen Spiel für Freunde von Zocken, Bluff und Doppelbluff. Ich gewinne mit meinen Diamanten!