Fast Forward: Festung

Fast Forward ist eine Reihe von Spielen, in denen das neue Fabel-Konzept verwendet wird: Spiele mit dem Fabel-Konzept enthalten vorsortierte Kartenstapel, die nach Vorgabe des jeweiligen Spiels verwendet werden und in mehreren nacheinander gespielten Partien alle Karten und Spielregeln vorstellen. Man kann unterbrechen, jederzeit weiterspielen oder mit anderen Spielern von vorne beginnen. In den Fast Forward Spielen liest man überhaupt keine Regeln mehr, sondern beginnt sofort zu spielen. Festung ist ein Eroberungsspiel mit 90 Karten, man will der Erste sein, der die atemberaubende Festung am Horizont erobert, dabei ist Risiko gefragt.  

Erscheinungsjahr

2017
Spieler

2 - 4 Spieler
Alter

10 - 99 Jahren
Dauer

bis 15 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage 2F-Spiele
Autoren Friedemann Friese
Illustratoren Harald Lieske
Redaktion Henning Kröpke
Erscheinungsjahr 2017
Inventarnummer 27275
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Deutsch
GTIN / EAN 4 260300 45041 7
Verpackungsmaße
(Länge):
13cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Karten

Spielbeschreibung

  Fast Forward ist eine Reihe von Spielen, in denen das neue Fabel-Konzept verwendet wird: Spiele mit dem Fabel-Konzept bestehen aus vorsortierten Kartenstapeln, die nach Vorgabe des jeweiligen Spiels verwendet werden und in mehreren nacheinander gespielten Partien alle Karten und Spielregeln vorstellen. Man kann unterbrechen, jederzeit weiterspielen oder mit anderen Spielern von vorne beginnen. Für die Spiele der Fast Forward Reihe entfällt das Lesen jeglicher Spielregeln, man nimmt den Kartenstapel - Achtung, er darf auf keinen Fall gemischt werden - und beginnt das Spiel mit der ersten Karte des Stapels. Fast Forward: Festung ist ein Eroberungsspiel mit 90 Karten, man will die atemberaubende Festung am Horizont erobern - dazu muss man Risiken eingehen - und bei Spielende besitzen. Die Grundregel auf der Rückseite der Karte Eins besagt: In deinem Zug ziehst du die erste Karte des Nachziehstapels und nimmst sie auf die Hand. Fordert eine Karte auf, sie sofort in die Mitte zu legen, ist man erneut am Zug. Manche Karten fordern dazu auf, sie sofort aufzudecken und zu lesen, sie bringen neue Regeln ins Spiel, z. B. dass man in seinem Zug nun wie gewohnt eine Karte ziehen kann oder aber versuchen kann, mit Handkarten die Festung zu erobern. Andere Karten wiederum legen das Spielende fest; wird es ausgelöst, gewinnt der Besitzer der Festung. Ist der Zugstapel leer, mischt man beiseitegelegte Karten für einen neuen Zugstapel. Will man das Spiel nochmals spielen, sortiert man einfach die Karten von 1 bis 90 und spielt los. Ungewöhnlich, gewöhnungsbedürftig und interessant - ein völlig neues Spielgefühl!