Dominant Species The Card Game

Die Spieler verkörpern eine von sechs Tierklassen am Ende der Eiszeit, ca. 15.000 v.Chr. – Säugetiere, Reptilien, Vögel, Amphibien, Spinnentiere oder Insekten. Man nutzt Karten um möglichst viele Biome zu dominieren. Jede der 10 Runden besteht aus Wettbewerb an einem der Biome. Man spielt eine Aktionskarte oder passt; Aktionskarten sind Tiere oder Ereignisse. Tiere liefern Nahrungskettenwerte für Siegpunkte sowie Element-Icons für den Konflikt um Element-Ressourcen. Tiere können andere Tiere an der Entwicklung behindern oder sogar zum Aussterben bringen. Man gewinnt am Ende der Eiszeit mit den meisten Siegpunkten.  

Erscheinungsjahr

2012
Spieler

2 - 6 Spieler
Alter

14 - 99 Jahren
Dauer

bis 90 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage GMT GAMES
Autoren Chad Jensen
Illustratoren Rodger B. MacGowan
Chad Jensen
Eric Williams
Chechu Nieto
Redaktion Kai Jensen
Erscheinungsjahr 2012
Inventarnummer 24389
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Englisch
GTIN / EAN 8 17054 01012 7
Verpackungsmaße
(Länge):
31cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Geografie/Reise

Spielbeschreibung

  So wie im zugrundeliegenden Brettspiel Dominant Species verkörpert jeder Spieler eine von sechs Tierklasse, diesmal aber am Ende der Eiszeit, ca. 15.000 v.Chr. – Säugetiere, Reptilien, Vögel, Amphibien, Spinnentiere oder Insekten Man nutzt Karten um möglichst viele Biome zu dominieren. Jede der 10 Runden besteht aus Wettbewerb an einem der zehn Biome, das letzte Biom ist ein Meeres-Biom. Reihum spielt jeder eine Aktionskarte oder passt, bis entweder alle nacheinander gepasst haben oder ein Spieler keine Karten mehr auf der Hand hat; Aktionskarten sind entweder Tiere oder Ereignisse, diese wiederum können einmalig oder für die Dauer der Runde wirken. Tiere liefern Nahrungskettenwerte für Siegpunkte sowie Element-Icons für den Konflikt um Element-Ressourcen. Tiere können andere Tiere an der Entwicklung behindern oder sogar zum Aussterben bringen. Ausgespielte Tiere bleiben vor einem Spieler liegen, so dass man alle Icons für Nahrungskettenwert, Element bzw. Unterdrückung anderer Arten sichtbar sind. Tiere die zum aktuellen Biom passen, bringen Nahrungskettenboni, nicht passende Punkteabzug. Man punktet für Dominanz auf Basis der gesamten Nahrungskettenpunkte und für übereinstimmende Elemente zwischen eigenen gespielten Tieren und dem Biom; für Dominanz bewegt man sich auf der Überlebensleiste weiter. Nach dem 10. gewerteten Biom gewinnt man mit den meisten Siegpunkten. Das Kartenspiel transportiert das Thema des Brettspiels sehr schön, spielt sich aber völlig anders, es geht nur um optimalen Einsatz der Karten, dabei muss man sich auch mal an einem Biom zurückhalten können, um später gut zu punkten.