Deal or no Deal
Die beliebte Game-Show als hochspannende Brettspiel-Variante
Gespielt wird in drei Runden, wer danach das meiste Geld
besitzt, hat gewonnen.
Im Spiel sind 26 Koffer, jeder Spieler wählt zu Beginn einen
Koffer aus, ohne ihn anzusehen. Die Koffer werden der Reihe nach geöffnet,
dazwischen macht die Bank ein Angebot, zu dem sie die den Spielern gehörenden
Koffer kauft. Die Spieler entscheiden reihum, ob sie das Angebot annehmen oder
nicht, wer kein Angebot der Bank annimmt, erhält am Ende der Runde den Betrag
im eigenen Koffer.
Wer dran ist wählt einen Koffer und nennt den Geldbetrag,
den er darin vermutet, rät er richtig, bekommt er die Prämie 26-Anzahl
geöffneter Koffer x 1000. Wer ein Angebot der Bank akzeptiert, kann weiter
Koffer öffnen und raten, aber kein weiteres Angebot akzeptieren.
Ludografische Angaben
| Verlage | Jumbo International |
| Erscheinungsjahr | 2007 |
| Inventarnummer | 17391 |
| Sprachen: | Deutsch |
| GTIN / EAN | 8710126035139 |
| Verpackungsmaße (Breite x Länge x Höhe): |
32cm x 26cm x 8cm |
| Verpackungstyp | Schachtel |
| Kategorien | Merchandising / Lizenz Thema, Glück / Zufall |
Spielbeschreibung
Im Spiel sind 26 Koffer, dargestellt durch 26 Karten mit
Geldbeträgen von 1 Cent bis 250.000 €. Diese Karten werden gut gemischt und in
einen Koffer geschoben. Dann wählt jeder Spieler einen Koffer aus und legt ihn
auf den Tisch, er bleibt bis zum Spielende verschlossen. Die Fenster auf der
Score-Tafel werden alle geöffnet, sie repräsentieren die 26 Koffer. En Spieler
beginnt als Banker, nach dem ersten Angebot der Bank geht die Rolle des Bankers
zum nächsten Spieler.
Wer dran ist wählt einen Koffer und nennt den Geldbetrag,
den er darin vermutet, rät er richtig, bekommt er die Prämie 26 minus Anzahl
geöffneter Koffer x 1000. Je nach Spieleranzahl wird nach 5, 6 oder 8
geöffneten Koffern das erste Angebot der Bank unterbreitet. Hier muss der
Banker geschickt agieren und ein Angebot abhängig von den noch im Spiel
befindlichen Geldbeträgen machen, das einen Spieler reizen könnte, es
anzunehmen. Andererseits soll das Angebot aber einen Spieler nicht zu weit in
Führung bringen. Wer ein Angebot der Bank akzeptiert, bekommt das Geld
ausbezahlt. Er kann weiter Koffer öffnen und raten und dafür auch die Prämie
kassieren, wenn er richtig rät, aber kein weiteres Angebot akzeptieren. Sind
alle Koffer in der Mitte geöffnet, bekommen diejenigen, die kein Angebot
angenommen haben, den Betrag ihrer Koffer ausbezahlt. Alle behalten ihr Geld,
die Koffer werden neu vorbereitet und die nächste Runde beginnt. Nach drei
Runden gewinnt der reichste Spieler.
Eine gelungene Umsetzung der TV-Sendung in ein reines Glück-
und Ratespiel, dessen Reiz sehr vom Geschick der Banker abhängt.