Das Maß aller Dinge
Das Schätzspiel mit den 300 maßlos abgedrehten Fragen
Wie lange muss man seine Haare wachsen
lassen, damit sie 2 m lang werden? 300 Karten stellen solch seltsame Fragen, aber
nach einem exakten Wert innerhalb der dazu passenden Skala, die Karte wird über
der „Maß aller Dinge“ Latte zentriert. Jeder deckt dann mit einer seiner
Schätzleisten einen Bereich auf der Latte ab, auch über andere Leisten. Für die
Antwort wird die Karte mit dem Bild an die Latte angelegt, ihr Pfeil weist auf
die Lösung. Zeigt er auch auf die eigene Schätzleiste, punktet man die
Strichanzahl darauf - je kürzer desto mehr Striche - und markiert sein Maßband
entsprechend; der Erste bei 15 cm gewinnt!
Ludografische Angaben
| Verlage | Game Factory |
| Autoren |
Arno Steinwender
Christoph Puhl |
| Illustratoren | Game Factory |
| Redaktion |
Rolf Mutter
Daniel Danzer |
| Erscheinungsjahr | 2018 |
| Inventarnummer | 27869 |
| Sprachen: | Deutsch |
| GTIN / EAN | 7 640142 76220 1 |
| Verpackungsmaße (Breite x Länge x Höhe): |
12cm x 28cm x 7cm |
| Verpackungstyp | Schachtel |
| Kategorien | Bluffen/Knobeln, Schätzen, Quiz |
Spielbeschreibung
Wie lange muss man Haare wachsen lassen,
damit sie 2 m lang werden? Wie viele Afrikanische Elefanten sind so schwer wie
der vermutlich schwerste jemals lebende Dinosaurier? 300 Karten stellen solch
seltsame Fragen, die Antwort ist immer ein exakter Wert innerhalb eines
vorgegebenen Bereichs auf dem Plan, genannt „Maß aller Dinge“.
Jeder Spieler hat ein Maßband von 0 bis 20
cm und drei unterschiedlich lange Schätzleisten, je länger desto weniger
Zentimeter wert. Eine Frage wird vorgelesen und der entsprechende Zahlen-Bereich
genannt, im Fall der Haare entspricht das „Maß aller Dinge“ 0 bis 20 Jahren. Jeder
Spieler legt nun eine seine Schätzleisten auf „das Maß aller Dinge“ in den
Bereich, in dem er die richtige Antwort vermutet, auch ganz oder teilweise über
schon vorhandene Leisten – je kürzer die gewählte Leiste, desto riskanter! Dann
wird die Fragekarte umgedreht und mit exakter Übereinstimmung ihres Bilderrands
mit dem Bilderrand am „Maß aller Dinge“ an dieses angelegt. Zeigt der weiße
Pfeil auf der Antwortseite der Fragekarte nun auf eine Schätzleiste eines
Spielers, hat dieser den richtigen Zahlenwert abgedeckt und erhält die Anzahl
Zentimeter seiner Schätzleiste, 2,3 oder 5 cm für die entsprechende Anzahl
Striche auf der Schätzleiste und markiert sie am eigenen Maßband. Wer als
erster 15 cm erreicht, gewinnt.
Ein würdiger Nachfolger für Pi mal
Daumen! Allerdings hat Das Maß aller Dinge ein wesentlich
raffinierteres und ganz einfaches Wertungssystem und dazu noch eine
ungewöhnlich hübsche und funktionelle Ausstattung, von der abgedrehten Auswahl
der Fragen mal ganz abgesehen! Ach übrigens, es sind zwei Jahre für die Haare.