Bremer Stadtmusikanten

Im Programm von „Die Spiegelburg“ gibt es eine neue Reihe von Kartenspielen. Zum Start der Serie gibt es vier Titel: Affenzirkus, Bremer Stadtmusikanten, Monster-Alarm und Rasend Schnell. Wie im Märchen müssen die Tiere einander auf den Rücken springen. Im Spiel sind Karten mit den Tieren aus dem Märchen, entweder mit rotem, grünem, gelbem oder blauem Rahmen, immer zwei Tiere mit verschiedenem Rahmen auf einer Karte. Man legt Tiere in der Reihenfolge Esel-Hund-Katze übereinander, immer nur Tiere mit gleichem Farbrahmen aufeinander, der Hahn hat grauen Hintergrund. Wer den Hahn spielt, zieht danach eine Karte und gibt nach genauen Regeln an den Nachbarn, dieser darf sie ebenfalls weitergeben usw. die Regel nicht erfüllen kann, muss den Stapel nehmen. Wer die vorletzte Karte legt, muss das mit dem Geräusch eines der Tiere auf der verbliebenen Karte melden oder eine Karte ziehen, wer nicht legen kann, zieht auch eine Karte. Wer alle Karten ablegen kann, gewinnt.  

Erscheinungsjahr

2011
Spieler

2 - 4 Spieler
Alter

5 - 10 Jahren
Dauer

bis 15 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Die Spiegelburg - Coppenrath Verlag
Autoren Arno Steinwender
Wilfried Lepuschitz
Illustratoren Günther Jacobs
Erscheinungsjahr 2011
Inventarnummer 23226
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Deutsch, Englisch, Spanisch, Kastilisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Belgisches Niederländisch
GTIN / EAN 4 029753 21216 0
Verpackungsmaße
(Länge):
13cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Karten, Kinder, Legen

Spielbeschreibung

  Im Programm von „Die Spiegelburg“ gibt es eine neue Reihe von Kartenspielen. Zum Start der Serie gibt es vier Titel: Affenzirkus, Bremer Stadtmusikanten, Monster-Alarm und Rasend Schnell. Bei Bremer Stadtmusikanten müssen die Tiere einander wie im Märchen auf den Rücken springen. Im Spiel sind Karten mit den Tieren aus dem Märchen, entweder in rotem, grünem, gelbem oder blauem Rahmen, immer zwei Tiere mit verschiedenem Rahmen auf einer Karte. Man legt Tiere in der Reihenfolge Esel-Hund-Katze übereinander, immer nur Tiere mit gleichem Rahmen aufeinander. Tiere haben übrigens denselben Hintergrund wie Rahmen, nur der Hahn hat grauen Hintergrund und farbige Rahmen. Man darf auch beide Hälften einer Karte abdecken, wenn man beide Kartenhälften passend abdecken kann. Wer den Hahn spielt, zieht danach eine Karte und sucht sich ein Tier davon aus. Dann gibt er die Karte dem Nachbarn – hat dieser das genannte Tier, darf er eine Karte dazulegen und beide an den nächsten Nachbarn weitergeben. Hat dieser auch das gesuchte Tier, gibt die Karten weiter usw. Wer die gesuchte Karte nicht hat, muss alle Karten nehmen und ist dann für einen normalen Spielzug an der Reihe. Wer die vorletzte Karte legt, muss das mit dem Geräusch eines der Tiere auf der verbliebenen Karte melden oder eine Karte ziehen. Wer kein passendes Tier legen kann, zieht auch eine Karte. Wer alle Karten ablegen kann, gewinnt. Bremer Stadtmusikanten bietet eine entzückende Variante des Domino-Prinzips, Spieler lernen nichtlinear anzulegen, und selten passen Mechanismus und Thema so gut zusammen wie hier.