Bongo
Bongo ist laut Autor eines der Spiele aus der Kategorie "schaut dumm aus, aber macht Spaß, je länger man es spielt" . Die 7 Würfel zeigen Zahlen und Bilder verschiedener afrikanischer Tiere, die Spieler sind Fotografen, die sie ablichten wollen. Nach eher komplexen Regeln legen die sichtbaren Würfel-Flächen fest, welches Tier man fotografieren kann, also beim Namen nennen muss. Wer es richtig macht, bekommt einen Tierchip, Spielziel ist, 2 Chips von jeder Tierart zu haben. In der Experten-Variante kommen noch zwei Wilderer-Würfel dazu, die in die Berechnungen mit einbezogen werden müssen. Eine gelungene Abwandlung des Kim-Prinzips, man muss herausfinden, was man nicht sieht. Neuauflage in der Schachtel und mit Wildhüter-Würfeln
Ludografische Angaben
| Verlage | Heidelberger Spieleverlag |
| Autoren | Bruno Faidutti |
| Illustratoren | Frank Stark |
| Erscheinungsjahr | 2004 |
| Inventarnummer | 14662 |
| GTIN / EAN | 4 015566 00015 5 |
| Verpackungsmaße (Länge): |
17cm |
| Verpackungstyp | Schachtel |
| Kategorien | Würfel, Setz-/Position, Reaktion |