Bohnedikt

Zwischen Himmel & Erde

Bohnedikt bringt spezielle Bohnenfelder auf der neuen Felder-Ablage, Opferkarten und die Bohnensorte Bohnedikt mit göttlichen Anweisungen. Bohnedikte haben kein Bohnometer, aber Edikte; sie können nur im Klostergarten als Joker für die dort angebaute Sorte angebaut werden. Als Edikte treten sie in Kraft, wenn sie zu Beginn der Handelsphase aufgedeckt werden, sie können wie jede Sorte gehandelt und verschenkt werden. Mit Opferkarten kann man zwei Bohnenkarten am Gottesacker anbauen, unabhängig von der dort angepflanzten Sorte, der Acker muss nicht abgeerntet werden. Beim Ernten gilt immer der Bohnometer der zuletzt gelegten Karte.  

Erscheinungsjahr

2016
Spieler

3 - 5 Spieler
Alter

12 - 99 Jahren
Dauer

bis 45 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Amigo Spiel + Freizeit GmbH
Autoren Uwe Rosenberg
Jochen Balzer
Illustratoren Björn Pertoft
Erscheinungsjahr 2016
Inventarnummer 27011
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Deutsch
GTIN / EAN 4 015566 01659 8
Verpackungsmaße
(Länge):
12cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Karten, Erweiterung ohne Basisspiel

Spielbeschreibung

  Noch eine Erweiterung für Bohnanza, erstmals 2009 als Messe-Giveaway erschienen und nun neu aufgelegt, Bohnedikt ist nur zusammen mit Bohnanza spielbar. Bohnedikt bringt spezielle Bohnenfelder auf der neuen Felder-Ablage, dazu Opferkarten und die Bohnensorte Bohnedikt mit göttlichen Anweisungen, sie sind Bohnenkarten einer neuen Sorte und gleichzeitig Erlässe, die die Handelsphase variieren. Die Spieler bekommen Bohnenkarten auf die Hand, eine Bohnenablage mit Klostergarten und Gottesacker und dazu eine Opferkarte für ganz hinten auf die Hand - wie immer bei Bohnanza darf die Kartenreihenfolge auf der Hand nicht verändert werden. Bohnedikte haben kein Bohnometer, aber Edikte und können nur im Klostergarten als Joker für die dort angebaute Sorte angebaut werden. Als Edikte treten sie in Kraft, wenn sie zu Beginn der Handelsphase aufgedeckt werden; sie werden verlesen, gelten für die Handelsaktivität des aktiven Spielers und können wie jede Sorte gehandelt und verschenkt werden, Schenkungen gelten dabei als 1:0 bzw. 0:1 Handel. Eine Opferkarte kann man jederzeit und aus jeder Position in der Hand spielen, wenn man die beiden darauf abgebildeten Bohnensorten besitzt, das heißt sie an beliebiger Position auf der Hand, in der Handelsphase aufgedeckt oder eingehandelt hat. Man baut sie am Gottesacker an, unabhängig von der dort angepflanzten Sorte, der Acker muss nicht abgeerntet werden. Beim Ernten gilt immer der Bohnometer der zuletzt gelegten Karte. Raffiniert und witzig, eine gelungene und ungewöhnliche Abwandlung der Grundregel, vor allem der gemischte Anbau auf den Gottesäckern. Gute Ernte für Bohnanza-Spieler!