Billy O'Shoe
Der kleine Tausendfüßler Billy hat nach einem Regenschauer
völlig durchnässte Schuhe und so gar keine Lust alle auszuziehen, daher müssen
ihm die Spieler helfen, die nassen Schuhe rasch loszuwerden. Man wirft
abwechselnd den Farbwürfel und setzt seine Figur auf das nächste Feld der
gewürfelten Farbe in Pfeilrichtung; steht dort noch kein Schuh darf man einen
seiner Füße an das Farbfeld anlegen. Ist das Feld von einer Figur besetzt,
zieht man zum nächsten Feld weiter. Die Laufstrecke ist ein Rundkurs um Billys
Körper, Kopf und Schwanz sind Wendepunkte. Wer als erster alle seine zwölf
Schuhe anlegen konnte, gewinnt.
Ludografische Angaben
| Verlage | beleduc Lernspielwaren GmbH |
| Autoren | Norbert Proena |
| Illustratoren | Cristiana Giuriato |
| Erscheinungsjahr | 2013 |
| Inventarnummer | 24320 |
| GTIN / EAN | 4 084888 22702 8 |
| Verpackungsmaße (Breite x Länge x Höhe): |
24cm x 32cm x 5cm |
| Verpackungstyp | Schachtel |
| Kategorien | Kinder, Setz-/Position, 2-Personen |
Spielbeschreibung
Der kleine Tausendfüßler Billy hat nach einem Regenschauer
völlig durchnässte Schuhe und so gar keine Lust alle auszuziehen, daher müssen
ihm die Spieler helfen, die nassen Schuhe rasch loszuwerden. Man wirft abwechselnd
den Farbwürfel und setzt seine Figur auf das nächste Feld der gewürfelten Farbe
in Pfeilrichtung; steht dort noch kein Schuh darf man einen seiner Füße an das
Farbfeld anlegen. Ist das Feld von einer Figur besetzt, zieht man zum nächsten
Feld weiter. Die Laufstrecke ist ein Rundkurs um Billys Körper, Kopf und
Schwanz sind Wendepunkte. Wer als erster alle seine zwölf Schuhe anlegen
konnte, gewinnt.
In der ersten Variante spielt man genauso wie im Grundspiel,
allerdings sind nun die weißen Felder „Pechfelder“; wer weiß würfelt zieht auf
das nächste weiße Feld, darf dort aber keinen Fuß ablegen, auch wenn das Feld
frei. Noch dazu darf dann der Mitspieler einen seiner Holzfüße an ein
beliebiges freies Feld anlegen. Wieder gewinnt, wer zuerst alle seine Füße auf
Billy ablegen konnte.
In einer weiteren Variante sucht sich jeder eine Spieler
eine Hälfte von Billy aus, rot oder blau, zu erkennen an den Pfeilen man spielt
wie in der Grundvariante, jeder legt auf jeder Seite Füße ab, weiße Felder sind
keine Pechfelder, aber es gewinnt derjenige Spieler, dessen Seite zuerst mit
Füßen gefüllt ist, egal von wem sie dort hingelegt wurden.
Auch wenn der Tausendfüßler nur deren 24 hat, es ist eine entzückende
Spielidee in genauso entzückender Umsetzung, die Holzfüße mit Griff sind witzig
und die einfachen Regeln erlauben sogar erste taktische Überlegungen, wo man in
der Weiß = Pech Variante einen Fuß optimal ablegt.