The Big Bang Theory

Das Partyspiel

Pro Runde wird ein Spieler Schiedsrichter und urteilt über ein Thema, das die anderen mit Karten bedienen. Der Schiedsrichter deckt die oberste Experiment-Karte auf und gibt bekannt, ob sie mit Fortgeschrittener Test und grünem Hintergrund markiert ist. Wenn nicht, wählt jeder außer dem Schiedsrichter eine seiner Theorie-Karten und legt sie verdeckt zum Schiedsrichter. Für einen Fortgeschrittenen Test wählt jeder zwei Karten. Mit einer Bazinga-Karte kann man eine Experiment-Karte austauschen. Dann werden die Theoriekarten gemischt, aufgedeckt, vorgelesen und vom Schiedsrichter bewertet. Was ihm am besten gefällt, bringt einen Chip vom wertvollsten Stapel, usw., der jeweils Letztplatzierte erhält keine Punkte. Alle ziehen auf sieben Theoriekarten nach und der Schiedsrichter wechselt. Nach 12 Runden gewinnt man mit den meisten Punkten.  

Erscheinungsjahr

2013
Spieler

3 - 7 Spieler
Alter

12 - 99 Jahren
Dauer

bis 30 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Pegasus Spiele GmbH
Autoren Ben Stoll
Erscheinungsjahr 2013
Inventarnummer 24966
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Deutsch
GTIN / EAN 4 250231 70517 5
Verpackungsmaße
(Länge):
30cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Party, Kreativ/Kommunikation

Spielbeschreibung

  Genialität ist relativ, zumindest in diesem Spiel und auch in der zugrunde liegenden TV-Serie. Blaue Theorie-Karten + Bazinga-Karten mischen, rote Experiment-Karten ebenso, und schon geht’s los. Pro Runde wird ein Spieler Schiedsrichter und urteilt über ein Thema, das die anderen mit Karten bedienen. Man hat sieben blaue Theorie-Karten, auch der Schiedsrichter - er deckt dann die oberste Experiment-Karte auf und gibt bekannt, ob sie mit Fortgeschrittener Test und grünem Hintergrund markiert ist. Wenn nicht, wählt jeder außer dem Schiedsrichter eine seiner Theorie-Karten und legt sie verdeckt zum Schiedsrichter. Für einen Fortgeschrittenen Test wählt jeder zwei Karten, die er in eine Hülle steckt und zum Schiedsrichter legt. Will man eine Bazinga-Karte nutzen, tut man dies, bevor der Schiedsrichter Theorie-Karten aufdeckt; er muss nun solange Experiment-Karten aufdecken, bis er eine e Experiment-Karte mit passendem Schwierigkeitsgrad findet. Dann werden die Theoriekarten bzw. Hüllen gemischt, aufgedeckt und die Karten werden vorgelesen und vom Schiedsrichter alle bewertet. Was ihm am besten gefällt, bringt einen Chip vom wertvollsten Stapel, usw., der jeweils Letztplatzierte erhält keine Punkte. Alle ziehen auf sieben Theoriekarten nach und der Schiedsrichter wechselt. Nach 12 Runden gewinnt man mit den meisten Punkten. "Bestandteil einer guten Party"? "Mörderischer Waschbär oder Anzug aus Cordsamt"? Wer sich über solche und ähnliche Antworten totlachen kann, hat vermutlich schon von der Serie Lachmuskelkrämpfe, genießt das Spiel und antwortet möglicherweise mit Teleportation oder Voodoo auf "eine gute Berufsausbildung"!