Äpfel zu Äpfeln Erweiterung - 1

Jeder Spieler ist reihum Schiedsrichter, er dreht die jeweils oberste Karte des grünen Stapels um. Die grünen Karten enthalten irgendwelche Begriffe, z.B. "wild" mit Synonymen. Die Spieler legen nun aus den 5 roten Karten in ihrer Hand den Begriff dazu, der ihrer Meinung nach am besten passt. Wer sich als Letzter entscheidet, muss die Karte  zurücknehmen. Der Schiedsrichter entscheidet, welcher Begriff am besten passt, wer diesen spielte, bekommt die grüne Karte, wer je nach Spieleranzahl 4-8 grüne Äpfel gesammelt hat, hat gewonnen. Erweiterung mit 240 neuen roten Apfel-Karten und 78 neuen grünen Karten, ohne Spielregel, nur mit Kurzregel am Schachtelrand.  

Erscheinungsjahr

2006
Spieler

4 - 10 Spieler
Alter

12 - 99 Jahren
Dauer

bis 45 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Pegasus Spiele GmbH
Autoren Mark Alan Osterhaus
Illustratoren Robert John Kovalic
Erscheinungsjahr 2006
Inventarnummer 16663
Verpackungsmaße
(Länge):
25cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Party, Wort

Spielbeschreibung

  Wenn Ihnen das Vergleichen von schon Äpfeln mit Birnen schon im Grundspiel Spaß gemacht, hier kommt die Erweiterung 1. Die Regeln sind die gleichen: Im Spiel sind grüne und rote Apfelkarten, von den roten Apfelkarten werden an jeden Spieler 7 Karten verteilt, die sie auf die Hand nehmen. Jeder Spieler ist reihum Schiedsrichter, der aktuelle Schiedsrichter deckt die jeweils oberste Karte des grünen Stapels auf. Auf diesen grünen Karten finden sich  irgendwelche Begriffe mit Synonymen. Beginnt der Begriff mit „mein“, bezieht er sich auf den Schiedsrichter. Ein Beispiel: Die aufgedeckte Karte zeigt das Wort „kühl“ mit den Synonymen „unterkühlt“, „kalt“ und „unzugänglich“. Die Spieler - nicht aber der Schiedsrichter - legen nun aus den roten Karten in ihrer Hand verdeckt den Begriff dazu, der ihrer Meinung nach am besten passt, dabei ist auch Schnelligkeit von Bedeutung, denn wer zuletzt eine Karte legt, muss sie zurücknehmen. Dann werden die Karten gemischt und der Reihe nach aufgedeckt. Um das Beispiel fortzusetzen: Einer legt „Mein Schlafzimmer“, der andere „Antarktis“ und der dritte „Alfred Hitchcock“. Nun hat der Schiedsrichter die dankbare Aufgabe zu entscheiden, wessen Begriff am besten passt. Dieser Spieler bekommt die grüne Karte, wer als erster die benötigte Anzahl grüner Karten erreicht hat, gewinnt. Ein sehr witziges, hochkommunikatives Spiel um sehr individuelle Ansichten und Meinungen, Lobbying und Kommentare sind gefragt und erwünscht, eine Stunde allerfeinster Spielspaß ist garantiert, die genauen Regeln und Varianten gibt es als Download auf der website.