Ab in die Tonne

Man hat immer drei Karten seines Satzes auf der Hand und legt eine Karte verdeckt aus. Dann wird aufgedeckt, und die Spieler stapeln in ansteigender Reihenfolge der Kartenwerte und mit einer Hand diese Anzahl Müllstücke (Flasche, Dose, Milchtüte, Apfelrest) in die schon teilweise befüllte Tonne. Müll kann man mit Müll verschieben, aber nichts per Hand umbauen. Legt man das letzte Stück, gibt es den obersten Punktechip als Pluspunkte. Fällt etwas herunter, nimmt man den obersten Chip als Minuspunkte. In beiden Fällen wird die Tonne geleert und neu bestückt. Nach 10 Runden oder wenn der letzte Chip genommen ist, gewinnt man mit der höchsten Summe.  

Erscheinungsjahr

2013
Spieler

2 - 5 Spieler
Alter

6 - 99 Jahren
Dauer

bis 15 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Abacusspiele
Autoren Carlo A. Rossi
Illustratoren Michael Menzel
Erscheinungsjahr 2013
Inventarnummer 24734
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Deutsch
GTIN / EAN 4 011898 04161 3
Verpackungsmaße
(Länge):
27cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Karten, Würfel

Spielbeschreibung

  Müll raustragen ist immer eine ungeliebte Arbeit und daher muss der den Müll raustragen, der die Tonne zum Überlaufen bringt. Eine Mülltonne wird zusammengesetzt, jeder Spieler hat einen Satz Zahlenkarten in den Werten 1 bis 10 und im Spiel sind 40 Müllteile aus Holz, je 10 Milchtüten, Konservendosen, Flaschen und Apfelkrotzen (bei uns wären das Apfelbutzen). Zu Spielbeginn wird die Tonne je nach Spieleranzahl mit vorgegebenen Müllstücken in wahlloser Reihenfolge bestückt. Man hat immer drei Karten seines Satzes auf der Hand und legt eine Karte verdeckt aus. Dann wird aufgedeckt, und die Spieler stapeln in ansteigender Reihenfolge der Kartenwerte und mit einer Hand diese Anzahl Müllstücke in die schon teilweise befüllte Tonne. Bei Zahlengleichstand spielt derjenige zuerst, der weniger Mäuse auf seiner Karte hat. Dabei muss man sich für eine Sorte entscheiden und darf nur, wenn davon nicht genügend vorhanden ist, mit einer anderen Sorte weitermachen. Müll kann man mit Müll verschieben, aber nichts per Hand umbauen. Legt man das letzte Müll-Stück aus dem Vorrat, gibt es den obersten Punktechip als Pluspunkte. Fällt etwas herunter, nimmt man den obersten Chip als Minuspunkte. In beiden Fällen wird die Tonne geleert und neu bestückt. Nach 10 Runden oder wenn der letzte Chip genommen ist, gewinnt man mit der höchsten Summe. Ein witziges Stapelspiel mit ungewöhnlichem Thema, die Müllstücke sind sperrig genug um schwierig zu sein, und ob es wirklich eine Strategie gibt, die hohen Karten erfolgreich loszuwerden, kann man ja gleich bei der nächsten Partie wieder ausprobieren, den Spaß macht das Stapeln!