Imagine

Ratespaß für Leute mit Durchblick!

Transparente Karten mit Piktogrammen liegen im Kreis aus, Begriffskarten gestapelt daneben. Der Nachbar des aktiven Spielers gibt diesem mit einer Zahl von 1 bis 8 den Begriff auf einer Karte vor, der aktive Spieler nennt die Kategorie dieses Begriffs. Dann wählt er beliebig viele transparente Karten, legt sie ins Spielfeld und kann sie bewegen, übereinanderlegen etc., damit die Spieler den Begriff erraten. Er darf Teile einer Karte mit den Fingern verdecken, aber weder sprechen noch Geräusche machen noch Zeichen geben. Wird der Begriff erraten, bekommen Rater und aktiver Spieler je einen Punkt. Waren alle zweimal aktiv, gewinnt man mit den meisten Punkten.  

Erscheinungsjahr

2016
Spieler

3 - 8 Spieler
Alter

12 - 99 Jahren
Dauer

bis 30 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage HUCH! & friends
Autoren Shingo Fujita
Motoyuki Ohki
Hiromi Oikawa
Illustratoren Shintaro Ono
Erscheinungsjahr 2016
Inventarnummer 26822
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Deutsch
GTIN / EAN 4 260071 87949 3
Verpackungsmaße
(Länge):
19cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Legen, Kreativ/Kommunikation

Spielbeschreibung

  Begriffe als Zeichnung darzustellen und so zu vermitteln- ein Standard-Konzept im Bereich der Erklär- und Ratespiele; Imagine nutzt diese Mechanismen auf neue Art und Weise: Transparente Karten zeigen Piktogramme in verschiedenen Farben, manche sehr konkret, z.B. ein Regenschirm, manche eher abstrakt, z.B. ein Rechteck, und werden im Kreis ausgelegt, die Spielfläche liegt in diesem Kreis. Der aktive Spieler nimmt eine Karte vom Stapel der Begriffskarten, sein rechter Nachbar nennt eine Zahl von 1 bis 8 und bestimmt den Begriff, den der aktive Spieler verwenden muss, er nennt nur die Kategorie des Begriffs - Ding, Ort, Veranstaltung, Film, Natur und Tiere, Redewendung, Lied etc. etc. Kennt man als aktiver Spieler den Begriff nicht, darf man den Begriff mit einer um eins höheren oder niedrigeren Nummer wählen. Dann wählt man beliebig viele transparente Karten, legt sie ins Spielfeld und kann sie bewegen, aneinanderlegen, ganz oder teilweise übereinanderlegen etc., damit die Mitspieler den Begriff erraten. Man darf auch Teile einer Karte mit den Fingern verdecken, aber weder sprechen noch Geräusche machen noch Zeichen geben oder Zahlen oder Buchstaben nennen oder bilden. Wird der Begriff erraten, bekommen Rater und aktiver Spieler je einen Punkt, egal wie schwer oder leicht der Begriff darzustellen war. Waren alle zweimal aktiv, gewinnt man mit den meisten Punkten. Elegant und eine knifflige Herausforderung an Phantasie und Kreativität, trotz scheinbarer Limitierung durch konkrete Bilder lässt sich viel daraus machen, denn die rechteckige Sprechblase geht zur Not auch als Wärmflasche durch. Ein guter Synonymwortschatz ist hilfreich.