1969

Raumfahrt - ein Mann soll auf den Mond, und das vor Ende des Jahres 1969. Man kontrolliert das Raumfahrtprogramm eines Landes und will als erster den Mond erreichen. Dazu plant man Forschung, beschäftigt Wissenschaftler, startet Trainingsmissionen und gewinnt damit Prestige. In sieben Runden wickelt man die Phasen Einkommen, Erwerb, Mission und Rundenende ab. Man „kauft“ Wissenschaftler, diese sind begrenzt, und Intelligence Karten für die Missionsphase, sie verbessern Resultate oder beeinflussen Konkurrenten. Man kann jede Mission nur einmal starten; Würfelresultat und Intelligence Karten ergeben den Wert einer Mission.  

Erscheinungsjahr

2012
Spieler

2 - 5 Spieler
Alter

13 - 99 Jahren
Dauer

bis 90 Minuten

Ludografische Angaben

Verlage Cranio Creations srl
Autoren Lorenzo Tucci Sorrentino
Andrea Crespi
Lorenzo Silva
Aureliano Buinfino
Illustratoren Giulia Ghigini
Erscheinungsjahr 2012
Inventarnummer 24463
Sprachen: Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch
GTIN / EAN 8 034055 58013 4
Verpackungsmaße
(Länge):
30cm
Verpackungstyp Schachtel
Kategorien Würfel, Setz-/Position, Sammeln

Spielbeschreibung

  Raumfahrt - ein Mann soll vor Ende des Jahres 1969 auf den Mond. Dazu plant man Forschung, beschäftigt Wissenschaftler, startet Trainingsmissionen und gewinnt damit Prestige. In sieben Runden wickelt man die Phasen Einkommen, Erwerb, Mission und Rundenende ab. In der Phase Einkommen bekommt man Geld von der Bank entsprechend der Rundenanzeige auf dem Brett. Dann kann man eine für jede Runde begrenzte Anzahl Prestige Punkte für Geld ausgeben, einen Punkt für zwei Millionen. In der Phase Erwerb heuert man einen der vorhandenen Wissenschaftler an und kauft Geheiminformations-Karten für die Missionsphase. In der Missionsphase kann man eine Mission starten; man bezahlt dafür die Kosten und kann jede Mission nur einmal starten. Man muss einen Mission Test würfeln, das Ergebnis als Summe von Grün -Rot + Forscherboni ergibt die Bewegung für die Rakete. Danach kann jeder Spieler Geheiminformationskarten spielen, um die Rakete zu beeinflussen: Zuerst wird sie um Resultat fremde Geheiminformationskarten dividiert durch Missions-Kosten nach unten bewegt, dann um eigene Karte dividiert durch Kosten nach oben und danach bekommt man Prestige je nach erreichtem Feld minus Fahnenmarker auf der Leiste dieser Mission. Ein Würfelwurf-mit-Karten-optimieren Spiel und ein Spiel des Risiken Abwägens - jede Mission kann nur einmal versucht werden! - und auch eine Frage des eigenen Spielertyps, ob man die Geheiminformationen eher zum Stören anderer Missionen als zum Aufpeppen der eigenen verwendet, und Spion-Wissenschaftler sind teuer! Alles in allem ein nettes Spiel, am besten wohl für Familien mit etwas Spielerfahrung.